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Rummenigge-Nachfolger?: Hoeneß plant Probezeit für Chefanwärter Kahn beim FC Bayern


Rummenigge-Nachfolger?  

Hoeneß plant Probezeit für Chefanwärter Kahn beim FC Bayern

24.02.2019, 13:50 Uhr | dpa

Rummenigge-Nachfolger?: Hoeneß plant Probezeit für Chefanwärter Kahn beim FC Bayern. Könnte beim FC Bayern München in den Vorstand rücken: Oliver Kahn.

Könnte beim FC Bayern München in den Vorstand rücken: Oliver Kahn. Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Uli Hoeneß schwebt eine Probezeit von Ex-Kapitän Oliver Kahn im Vorstand des FC Bayern München vor.

Der 49 Jahre alte ehemalige Torwart und Kapitän ist beim deutschen Fußball-Meister der Topkandidat des Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden Hoeneß für die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge. Der Vertrag des 63-jährigen Rummenigge wurde gerade noch einmal um zwei Jahre bis Ende 2021 verlängert.

"Oliver Kahn würde ein Jahr bei uns normales Vorstandsmitglied. Da hat man Zeit, sich zwölf Monate zu beschnuppern", sagte Hoeneß in der Sendung "Doppelpass" des TV-Senders Sport1. Danach müssten beide Seiten ja oder nein sagen. Mit Kahn ist Hoeneß im Gespräch. "Ich glaube, er könnte sich das vorstellen", äußerte der 67-Jährige: "Im Moment ist das eine gute Idee." Diese soll nun im Aufsichtsrat intensiver erörtert werden. Das Gremium bestellt den Vorstand.

Weitere Kandidaten für die Rummenigge-Nachfolge gebe es aktuell nicht, erklärte Hoeneß: "Wir verhandeln immer auf einer Position nur mit einer Person. Bei uns gibt es immer nur 1a-Lösungen." Kahn hat bislang keine Erfahrungen in der Führung eines Bundesligaclubs. Er leitet eine Firma ("Goalplay") und ist Fußballexperte beim ZDF.

Der Gladbacher Geschäftsführer Max Eberl (45), auch ein Ex-Profi mit Vergangenheit beim FC Bayern, spiele in den Überlegungen für die Neugestaltung der Münchner Vereinsführung dagegen "momentan überhaupt keine Rolle", sagte Hoeneß. Er selbst will sich aus seinen Ämtern beim deutschen Rekordmeister dann zurückziehen, "wenn alles so ist, wie ich mir das vorstelle". Hoeneß steht im kommenden November als Präsident zur Wiederwahl. Ende vergangenen Jahres wurde er bis Ende 2022 als Vorsitzender des Aufsichtsrates im Amt bestätigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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