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Jesse Marsch für Marco Rose: RB Salzburg schnappt sich Trainer von Leipzig

Ersatz für Marco Rose  

Salzburg schnappt sich neuen Trainer aus Leipzig

15.04.2019, 12:52 Uhr | dpa

Jesse Marsch für Marco Rose: RB Salzburg schnappt sich Trainer von Leipzig. Jesse Marsch unterstützt diese Saison Ralf Rangnick als Co-Trainer bei RB Leipzig – und widmet sich dann einer neuen Aufgabe. (Quelle: imago images/DeFodi)

Jesse Marsch unterstützt diese Saison Ralf Rangnick als Co-Trainer bei RB Leipzig – und widmet sich dann einer neuen Aufgabe. (Quelle: DeFodi/imago images)

Kaum steht der Wechsel von Salzburgs Erfolgstrainer Marco Rose in die deutsche Bundesliga fest, präsentiert der österreichische Serienmeister schon einen Nachfolger. Er kommt erneut aus dem RB-Netzwerk.

Jesse Marsch wird neuer Trainer beim amtierenden österreichischen Meister RB Salzburg. Der Assistent von RB Leipzigs Cheftrainer und Sportdirektor Ralf Rangnick wird dort Nachfolger von Marco Rose, der in der kommenden Saison Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach trainieren wird. Beide Vereine bestätigten den Wechsel am Montag auf ihren Webseiten. Der ehemalige Cheftrainer vom Major-League-Klub New York Red Bulls soll in Salzburg offiziell aber erst nach Saisonende vorgestellt werden.

Lob von Ralf Rangnick

"Das ist eine neue Herausforderung für mich und ich bin bereits voller Vorfreude auf diese Aufgabe. Aber bis es so weit ist, habe ich mit RB Leipzig noch viel zu tun, um die Saison bestmöglich abzuschließen", sagte der 45-Jährige laut der Vereinsmitteilung. "Darauf konzentriere ich mich voll und ganz, bevor dann mein neues Kapitel beim FC Red Bull Salzburg beginnt."

Salzburgs Sportdirektor Christoph Freund meinte zur Verpflichtung: "Wir sind sowohl fachlich als auch menschlich restlos von ihm überzeugt. Er kennt unsere Philosophie sowie unsere Art, Fußball zu spielen, sehr gut."


Leipzigs Cheftrainer Rangnick hatte zuletzt in höchsten Tönen über die Arbeit von Marsch in Sachsen gesprochen, betonte aber, dass die Entscheidung "RB Salzburg selber treffen muss, da haben wir keinen Einfluss. Natürlich traue ich ihm zu – egal wo – auch Cheftrainer zu sein, in Deutschland, aber auch in Österreich".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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