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Gladbach-Manager - Bayern-Präsident Hoeneß: Derzeit kein Interesse an Eberl

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Bayern-Präsident Hoeneß: Derzeit kein Interesse an Eberl

10.05.2019, 19:42 Uhr | dpa

Gladbach-Manager - Bayern-Präsident Hoeneß: Derzeit kein Interesse an Eberl. Äußerte sich klar zu den Gerüchten üm Gladbachs Max Eberl: Bayern-Präsident Uli Hoeneß.

Äußerte sich klar zu den Gerüchten üm Gladbachs Max Eberl: Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Foto: Matthias Balk. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat Gerüchte über ein Interesse an Mönchengladbachs Manager Max Eberl erneut kategorisch zurückgewiesen.

"Es ist völlig falsch, dass wir derzeit an Max Eberl interessiert sind. Max macht einen sehr guten Job in Gladbach. Wir haben Hasan und das reicht uns", sagte Hoeneß in einem ZDF-Interview. Eberl, der seinen Vertrag beim Bundesliga-Rivalen Borussia Mönchengladbach bis Sommer 2022 verlängerte, sei vor der Verpflichtung von Hasan Salihamdizic ein Thema gewesen. Hoeneß habe oft mit ihm gesprochen. "Aber die Gladbacher haben ihn nicht freigegeben und damit war das Thema auch gegessen", sagte Hoeneß.

Für den mächtigen Bayern-Boss ist der immer mal wieder kritisierte Salihamdizic ein "Volltreffer. Wir haben eine gute Wahl getroffen und ich persönlich bin sehr zufrieden". Der frühere Bayern-Profi habe den schweren personellen Umbruch beim Fußball-Rekordmeister bisher gut gemeistert. "Hasan ist voll engagiert, wissbegierig und unglaublich fleißig, ihm ist keine Arbeit zu viel", lobte Hoeneß den 42-Jährigen und zog Vergleiche mit seinen eigenen Anfängen bei den Bayern. Hoeneß wurde am 1. Mai 1979 mit damals 27 Jahren zum jüngsten Manager in der Geschichte der Fußball-Bundesliga. "Dafür, dass Hasan das erst zwei Jahre macht, ist er schon sehr weit", sagte der 67-Jährige.

Die immer mal wieder vorherrschende Meinung, Salihamdizic habe zwischen ihm und dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge eigentlich nicht viel zu melden, wies Hoeneß vehement zurück. "Das ist überhaupt nicht der Fall, weil Hasan unabhängig ist und sich erlauben kann, eine eigene Meinung zu haben. Und das zeigt er oft genug", sagte Hoeneß, gab aber zu: "Es ist schwierig für ihn, die öffentliche Meinung in seinem Sinne zu beeinflussen. Aber ich mache mir um Hasan überhaupt keine Sorgen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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