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Matthias Sammer knallhart über den VfB: "Stuttgarter zerstören sich selbst"


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Sammer knallhart: "Stuttgarter zerstören sich selbst"

Von t-online, sid
Aktualisiert am 22.05.2019Lesedauer: 1 Min.
Zeigte sich kritisch gegenüber seinem Ex-Klub: Matthias Sammer.
Zeigte sich kritisch gegenüber seinem Ex-Klub: Matthias Sammer. (Quelle: MIS/imago-images-bilder)
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Der VfB Stuttgart kämpft in der Relegation um die Zugehörigkeit in der Bundesliga. Die Schwaben stehen vor den Duellen gegen Union Berlin gewaltig unter Druck. Dass der VfB in dieser Lage ist, überrascht Matthias Sammer nicht.

Für den früheren Fußball-Europameister Matthias Sammer hat die Misere bei seinem Ex-Klub VfB Stuttgart mehrere Ursachen. Vor dem Relegationsspiel der Schwaben am Donnerstag (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online.de) gegen den Zweitliga-Dritten Union Berlin führte der 51-Jährige die Probleme des Ex-Meisters bei Eurosport auf eine überzogene Erwartungshaltung vor Saisonbeginn und Mängel in den Vereinsstrukturen zurück.

"Union hat genug Qualität, um dem VfB weh zu tun"

"In der Vorsaison hauchdünn die internationalen Plätze verpasst zu haben, hat natürlich alles ausgelöst, aber keinen Realitätssinn. Und wenn in Stuttgart etwas passiert, das sich negativ auswirken könnte, gibt es keinen Stabilitätsfaktor, der intern sowie extern das ganze Umfeld stützt", sagte Sammer und fügte hinzu: "In Stuttgart hast du das Gefühl, dass sie es durch all die Zusammenhänge in einer wahnsinnigen Regelmäßigkeit schaffen, sich – fußballerisch – selbst zu zerstören."


Der Ex-Nationalspieler, der 1992 mit dem VfB die Meisterschaft gewann und den Klub von 2004 bis 2005 trainierte, sieht die Stuttgarter denn auch in der Relegation nur leicht im Vorteil: "Vom Leistungspotential würde ich den VfB einen Tick höher einschätzen. Aber wie es bei Relegationsspielen immer ist, sollte man die Tagesform nicht unterschätzen. Union Berlin hat genug Qualität, um dem VfB weh zu tun, wenn die Stuttgarter nicht ihre Leistung bringen."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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