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FC Bayern: Bericht – Rückkehr von Mats Hummels zum BVB immer konkreter


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Bericht: Hummels-Rückkehr zum BVB immer konkreter

Von t-online, sid, dpa, dd, ak

Aktualisiert am 16.06.2019Lesedauer: 2 Min.
Vor dem Absprung beim Rekordmeister? Mats Hummels.
Vor dem Absprung beim Rekordmeister? Mats Hummels. (Quelle: imago-images-bilder)
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Mats Hummels steht offenbar im Fokus von Ex-Klub Dortmund. Der BVB äußerte sich bereits dazu – und einer neuen Meldung zufolge könnte es nun ganz schnell gehen.

Das wäre ein spektakulärer Wechsel: Einem Bericht von "Bild" und "Sport Bild" zufolge will Borussia Dortmund Mats Hummels vom FC Bayern zurück in den Ruhrpott holen! Nach anfänglichen Meldungen, der BVB habe bereits beim deutschen Rekordmeister Interesse angemeldet, berichtet die "Bild am Sonntag" nun sogar: Die mögliche Rückkehr soll immer konkretere Formen annehmen.

Wie die Zeitung berichtet, "sollen" die Bayern ein Angebot des BVB von 20 Millionen Euro plus Erfolgsnachschläge für den Fußball-Weltmeister von 2014 "als angemessen akzeptiert" haben. Die "Dinge zwischen den Münchnern und dem BVB" seien "weitgehend geklärt", heißt es. Bayern-Trainer Niko Kovac "soll dem Wechsel grundsätzlich zugestimmt haben". Hummels "soll dem Transfer" zur kommenden Saison ebenfalls "positiv gegenüberstehen."

Mats Hummels spielt seit 2016 bei Bayern.
Mats Hummels spielt seit 2016 bei Bayern. (Quelle: imago-images-bilder)

Zuvor ließ ein BVB-Sprecher am Mittag verlauten, dass "Gerüchte" nicht kommentiert werden. Dies bekräftige auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc, der erklärte: "Ich möchte die Gerüchte aktuell nicht kommentieren." Von den Bayern oder Hummels lag bis zu diesem Zeitpunkt keine Stellungnahme vor.

Verschärfte Konkurrenzsituation bei Bayern

In jedem Fall würde es sich um eine überraschende Rückholaktion handeln. Hummels spielte bereits von 2008 bis 2016 beim BVB, wurde in Dortmund zum Nationalspieler, Weltklasse-Verteidiger, Deutschen Meister und 2014 mit der DFB-Elf zum Weltmeister. Und: Der BVB hat für die kommende Saison mit Nico Schulz (TSG Hoffenheim), Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach, beide für jeweils 25,5 Mio. Euro) und Julian Brandt (für 25 Mio. Euro von Bayer Leverkusen) bereits hochkarätig eingekauft, will endgültig zum FC Bayern aufschließen und die Münchner angreifen. Da würde es passen, wenn die Dortmunder ausgerechnet dem großen Rivalen einen Star wegschnappen würden.


Tatsächlich hat Hummels wie auch Jerome Boateng längst keinen Stammplatz mehr sicher – Nationalspieler Niklas Süle ist zum Leistungsträger in der Innenverteidigung geworden, auch Javi Martinez hat immer wieder auch in der Defensive stark gespielt. Dazu wartet mit dem französischen Weltmeister Lucas Hernandez (für 80 Mio. von Atlético Madrid) neue Konkurrenz – dass der Mega-Transfer bei Trainer Niko Kovac nicht sofort gesetzt ist, scheint schwer vorstellbar. Ebenso wirkt wenig realistisch, dass sich Hummels mit einem Platz auf der Bank zufriedengeben würde. Und: Auch Hernandez' Landsmann Benjamin Pavard (für 35 Mio. aus Stuttgart) kann Innenverteidiger spielen.


Ein Hummels-Abschied aus München scheint aus sportlicher Sicht also nicht unmöglich – ob die Bayern einem Verkauf ausgerechnet an den direkten Konkurrenten BVB auch wirklich zustimmen würden, bleibt abzuwarten.

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Verwendete Quellen
  • Bericht der "Bild"
  • eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen sid und dpa
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