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Bayer Leverkusen - "Noch zwei Jahre durchziehen": Bender denkt ans Karriereende

Bayer Leverkusen  

"Noch zwei Jahre durchziehen": Bender denkt ans Karriereende

25.07.2019, 12:14 Uhr | dpa

Bayer Leverkusen - "Noch zwei Jahre durchziehen": Bender denkt ans Karriereende. Dachte schon öfter über sein Karriereende nach: Lars Bender.

Dachte schon öfter über sein Karriereende nach: Lars Bender. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Leverkusen (dpa) - Ex-Nationalspieler Lars Bender hat sich aufgrund seiner langen Verletzungs-Historie schon mehrfach mit dem Karriereende beschäftigt, möchte aber noch mindestens zwei Jahre weiterspielen, bekannte der Kapitän des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen im Fachmagazin "kicker".

"Auch in diesem Sommer habe ich aufgrund der Rückschläge darüber nachgedacht. Deswegen schaue ich nicht mehr allzu weit in die Ferne", sagte der 30-Jährige: "Ich weiß, dass so ein Karriereende richtig schmerzen würde. Aber solange ich das Gefühl habe, dass ich das auch in Bezug auf die Zeit danach verantworten kann, mache ich das mit. Dafür liebe ich dieses Spiel zu sehr. Die zwei Jahre möchte ich auf jeden Fall durchziehen." Der Vertrag des seit 2010 in Leverkusen spielenden Bender läuft noch bis 2021.

Vor allem nach seiner Knöchelverletzung im Herbst 2015 habe er eine schwere Zeit durchlebt. "Die zweieinhalb Jahre waren furchtbar", bekannte Bender: "Da wusste ich nicht mehr, wie ich rauskomme." Sein Problem sei gewesen, "dass ich oft über meine Schmerzgrenze hinweggegangen bin, um möglichst schnell wieder zurück zu sein. Ich wollte es erzwingen". Nach der Knöchelverletzung habe er bei Olympia 2016 "im Finale wieder Probleme mit dem Gelenk" gehabt: "Die habe ich bis November durchgeschleppt. Dann habe ich gedacht: Das kann doch kein Dauerzustand sein. Als die zweite Operation anstand, wusste ich nicht, ob das nochmal gutgeht."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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