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Werder-Aufsichtsratschef: Bode beklagt zunehmende "Rudelbildung" in der Bundesliga

Werder-Aufsichtsratschef  

Bode beklagt zunehmende "Rudelbildung" in der Bundesliga

30.09.2019, 08:16 Uhr | dpa

Werder-Aufsichtsratschef: Bode beklagt zunehmende "Rudelbildung" in der Bundesliga. Marco Bode kritisiert die aus seiner Sicht zunehmende Rudelbildung in der Bundesliga.

Marco Bode kritisiert die aus seiner Sicht zunehmende Rudelbildung in der Bundesliga. Foto: Soeren Stache. (Quelle: dpa)

Bremen (dpa) - Werder Bremens Aufsichtsratsvorsitzender Marco Bode kritisiert die vermeintlich zunehmenden Diskussionen der Fußball-Profis mit den Schiedsrichtern.

"Man hat den Eindruck, dass inzwischen jeder versucht, möglichst laut und viel Ärger zu machen, um seine Interessen durchzusetzen, in dem er Druck auf die Schiedsrichter ausübt", sagte der Ex-Nationalspieler, der in seiner eigenen Karriere nach 178 Spielen die erste Gelbe Karte gesehen hatte und nie gesperrt worden war, im "Kicker"-Interview.

Die Einführung des Videobeweises habe dieses Phänomen "meiner Wahrnehmung nach" noch verstärkt, sagte der 50-Jährige. "Die Rudelbildungen nehmen immer mehr zu. Da wäre es für alle Beteiligten mal an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen: Entspricht das wirklich den Werten, für die wir stehen wollen." Grundsätzlich können die Unparteiischen die Spieler mit Gelb verwarnen, wenn diese zu vehement den Einsatz des Videobeweises fordern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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