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Gladbach: Christoph Kramer befeuert Meister-Träume: "Sollen Schalen ausschneiden"

Borussia Mönchengladbach  

Kramer befeuert Meister-Träume: "Sollen Schalen ausschneiden"

21.11.2019, 17:41 Uhr | sid, dsl

Gladbach: Christoph Kramer befeuert Meister-Träume: "Sollen Schalen ausschneiden". Christoph Kramer: Der Gladbach-Profi ermuntert die Fans dazu, von der Meisterschaft zu träumen. (Quelle: imago images/Nordphoto)

Christoph Kramer: Der Gladbach-Profi ermuntert die Fans dazu, von der Meisterschaft zu träumen. (Quelle: Nordphoto/imago images)

Nach elf absolvierten Spieltagen steht Borussia Mönchengladbach an der Tabellenspitze. Weltmeister Christoph Kramer traut seinem Team die Meisterschaft zu – nimmt die Fans jedoch auch in die Pflicht.

Auch vor dem 12. Spieltag ist Borussia Mönchengladbach Spitzenreiter der Bundesliga. Vier Punkte Vorsprung hat sich das Team von Cheftrainer Marco Rose bereits auf die Verfolger RB Leipzig und Bayern München herausgespielt. Auch in die kommende Auswärtspartie gegen Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) gehen die Fohlen als haushoher Favorit. Gladbach-Profi Christoph Kramer schätzt die aktuelle sportliche Situation als "unfassbar gut" ein.

Im Interview mit der Nachrichtenagentur sid sagte der Weltmeister von 2014: "Ich gucke fast jeden Tag auf die Tabelle und denke: Sieht geil aus! Freut mich." Mit dem derzeitigen Erfolg habe auch er nicht gerechnet: "Vom Kader her können wir uns streiten, ob wir den viert- oder achtbesten der Bundesliga haben. Irgendwo da gehören wir hin. Alles andere ist dann eine krasse Überraschung." 

Kramer: Euphorie der Fans kann uns tragen

Mittelfeldroutinier Kramer will die Euphorie rund um den Borussia-Park nicht mit einem Herunterspielen der eigenen Stärke bremsen – vielmehr befeuert er sogar die Träume von der ersten Gladbacher Meisterschaft seit 1977: "Die Fans sollen träumen! Sie sollen Schalen ausschneiden. Die Euphorie kann tragen, das gehört dazu im Sport, das ist doch was Schönes."

Der 28-Jährige sieht in Cheftrainer Marco Rose, der im Sommer von RB Salzburg an den Niederrhein wechselte, den entscheidenden Mosaikstein, der dem Verein in seiner bisherigen Entwicklung gefehlt habe. Kramer: "Menschlich ist er herausragend, wie er das bisher hinbekommen hat mit unserem Kader, mit jedem Einzelnen, das ist vielleicht das, was man am meisten unterschätzt."

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur sid

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