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Diskussion im Kabinengang: So kam es zum Spielerstreik

Von t-online
Aktualisiert am 01.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Manuel Neuer: Der Keeper auf dem Weg in die Fankurve nach der Spielunterbrechung.
Manuel Neuer: Der Keeper auf dem Weg in die Fankurve nach der Spielunterbrechung. (Quelle: Kadir Caliskan/imago-images-bilder)
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Erstmals in der Bundesliga-Geschichte haben Spieler auf dem Feld gestreikt. Die Partie zwischen

Es waren wüste Szenen, die sich am Samstag beim Spiel zwischen Hoffenheim und Rekordmeister Bayern München in der Arena abspielten. Die Bayern-Fans sorgten mit Bannern gegen TSG-Mäzen Dietmar Hopp für sogar zwei Spielabbrüche. Nach dem letzten wurde offiziell noch 13 Minuten gespielt, aber erstmals in der Geschichte der Bundesliga streikten die Spieler. Den Impuls dazu gab Bayern-Keeper Manuel Neuer.


FC Bayern: Fans sorgen für Eklat in Hoffenheim – so eskalierte das Spiel

Schlimme Szenen in Hoffenheim: Hässliche Ausfälle der Fans des FC Bayern München überschatteten das 6:0 des Rekordmeisters bei der TSG. Die Vorfälle im Überblick in der Fotoshow.
Aufreger: Das Banner von Bayern-Anhängern während der Partie in Hoffenheim. Erneut wurde TSG-Mäzen Dietmar Hopp aufs Übelste beleidigt. In der 67. Minute wurden die Plakate ausgerollt – und lösten ein Pfeifkonzert im Stadion aus.
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"Wir wollten ein Zeichen setzen"

"Wir haben zusammengestanden mit Manuel Neuer, dann kamen noch ein paar Funktionäre von beiden Vereinen und der Schiedsrichter dazu. Wir wollten das Spiel nicht abbrechen lassen, sondern ein Zeichen setzen", sagte Hoffenheim-Kapitän Benjamin Hübner zur "Bild"-Zeitung.

Weiter erklärte er: "Unter anderem mit Manuel Neuer sind wir dann zu der Entscheidung gekommen, nicht mehr weiterzuspielen, aber uns trotzdem noch zu bewegen." Ein Zeichen, dass es so bisher noch nicht gab und das gelobt wurde. Während des Streiks in Form eines einfachen Ball-Hin- und Herschiebens applaudierten Dietmar Hopp und Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, die am Spielfeldrand standen.

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