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RB Leipzig: Nagelsmann kritisiert "klare Fehlentscheidungen" der Schiedsrichter

Nach Remis gegen Düsseldorf  

Nagelsmann kritisiert Schiedsrichter: "Klare Fehlentscheidungen"

18.06.2020, 09:40 Uhr | sid

RB Leipzig: Nagelsmann kritisiert "klare Fehlentscheidungen" der Schiedsrichter. Julian Nagelsmann: Der Trainer von RB Leipzig hadert nach dem Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf nicht nur mit der Leistung der eigenen Mannschaft.  (Quelle: imago images/Poolfoto)

Julian Nagelsmann: Der Trainer von RB Leipzig hadert nach dem Unentschieden gegen Fortuna Düsseldorf nicht nur mit der Leistung der eigenen Mannschaft. (Quelle: Poolfoto/imago images)

RB-Trainer Julian Nagelsmann ist nach dem Spiel seiner Leipziger gegen Düsseldorf bedient. Nicht nur mit der Leistung des eigenen Teams ist er unzufrieden. Auch die Entscheidungen der Schiedsrichter kritisiert Nagelsmann. 

Julian Nagelsmann war sauer. Der Trainer von RB Leipzig haderte nach dem enttäuschenden 2:2 (0:0) im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf nicht nur mit der leichtfertig verspielten 2:0-Führung, sondern auch mit zwei strittigen Schiedsrichter-Entscheidungen zu Ungunsten des Champions-League-Viertelfinalisten.

"Ein Feldspieler bekommt da garantiert einen Elfmeter gegen sich"

Auch "zwei klare Fehlentscheidung" hätten RB zwei Punkte gekostet, beschwerte sich Nagelsmann. In der achten Minute entschied Schiedsrichter Manuel Gräfe bei einem Zweikampf von Torhüter Florian Kastenmeier an Kevin Kampl nicht auf Strafstoß, "obwohl er erst das Bein trifft und dann irgendwann den Ball berührt", wetterte Nagelsmann: "Ein Feldspieler bekommt da garantiert einen Elfmeter gegen sich."

Der RB-Trainer hatte zudem ein "klares Foul" vor dem 1:2-Anschlusstreffer durch Steven Skrzybski (87.) von Kenan Karaman an Dayot Upamecano gesehen. "Karaman tritt ihn unten an der Sohle, dann knickt er um und bleibt unten im Rasen hängen", sagte der 32-Jährige.

Doch auch diesmal blieb Gräfes Pfeife stumm, und der Videoassistent griff erneut nicht ein. Die Düsseldorfer hätten sich nicht beschweren können, wenn beide Situationen zumindest nach dem Videobeweis gegen sie ausgelegt worden wären.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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