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Corona-Krise: Leverkusener Bailey muss für Quarantäne auf Jamaika bleiben

Corona-Krise  

Leverkusener Bailey muss für Quarantäne auf Jamaika bleiben

27.08.2020, 20:14 Uhr | dpa

Corona-Krise: Leverkusener Bailey muss für Quarantäne auf Jamaika bleiben. Leon Bailey musste in Quarantäne.

Leon Bailey musste in Quarantäne. Foto: Martin Meissner/AP-Pool/dpa. (Quelle: dpa)

Leverkusen (dpa) - Bayer Leverkusens Profi Leon Bailey muss für seine Corona-Quarantäne weiter auf Jamaika bleiben.

Weil der für Mittwochabend terminierte Rückflug des Offensivspielers aus seiner Heimat nicht wie geplant starten konnte, verbringt der 23-Jährige die verordnete häusliche Quarantäne von 14 Tagen auf der Karibik-Insel, teilte der Fußball-Bundesligist mit.

Die jamaikanischen Behörden hatten den Privatflug Baileys kurz vor dem Start nach Deutschland aufgrund von coronabedingten örtlichen Hygieneverordnungen kurzfristig verhindert, teilte Bayer mit. Damit fehlt Bailey am Freitag bei der vorgesehenen Corona-Testung der Werkself in Leverkusen.

Bailey war bei der Geburtstagsfeier des mit dem Coronavirus infizierten Sprint-Olympiasiegers Usain Bolt (34). Danach begab er sich am Dienstag in Selbstisolation und sollte den Rest der Quarantäne in Leverkusen verbringen.

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