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Kein Sieger in Wolfsburg – VfL ärgert Leverkusen

Von sid, dpa, dd

Aktualisiert am 20.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Wolfsburgs Mehmedi (M.) gegen Leverkusens Aranguiz.
Wolfsburgs Mehmedi (M.) gegen Leverkusens Aranguiz. (Quelle: dpa-bilder)
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Die Gastgeber und die Werkself neutralisieren sich über weite Strecken der Partie und trennen sich ohne Sieger. Dabei hatten beide Mannschaften Top-Chancen – aber Pech im Abschluss.

Kein Havertz, keine Tore: Beim Neubeginn ohne seinen bisherigen Superstar Havertz hat Bayer Leverkusen einen Stotter-Start in die neue Bundesliga-Saison hingelegt. Die Mannschaft von Trainer Peter Bosz kam im Duell der Werksklubs beim VfL Wolfsburg nicht über ein 0:0 hinaus.

Vor allem in der Offensive fehlte es den Rheinländern zum Liga-Auftakt ohne den zum FC Chelsea abgewanderten Nationalspieler Kai Havertz an Kreativität und Torgefahr. Eine Woche nach dem lockeren Pokal-Aufgalopp gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt (7:0) zeigte Bayer gegen müde Wölfe einen über weite Strecken harmlosen Auftritt und kam kaum zu Torchancen.

"Wir haben uns das anders vorgestellt. Wir sind hierher gefahren, um zu gewinnen. Aber wenn man das Spiel sieht, ist das 0:0 in Ordnung", sagte Trainer Peter Bosz. Torhüter Lukas Hradecky meinte: "Das war leider zu wenig." Man müsse sich daran gewöhnen, dass nicht nur Havertz, sondern auch der ebenfalls abgewanderte Kevin Volland fehlten. "Wir haben noch Luft nach oben, das werden wir zeigen und bald ganz sicher sehr viele Tore schießen", sagte Hradecky. Die Wolfsburger dagegen trauerten ein wenig der verpassten Chance hinterher. "Über das ganze Spiel betrachtet ist das ein faires Resultat für beide Mannschaften", sagte Kapitän Koen Casteels. "Aber es hätte auch durchaus ein Sieg für uns drin sein können."

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Wolfsburg zeigte sich defensiv deutlich verbessert

Für Wolfsburg dürfte das Remis drei Tage nach dem kräftezehrenden Europacup-Spiel in Tirana (4:0 in der Europa-League-Qualifikation gegen Albaniens Vizemeister FK Kukesi) durchaus in Ordnung gehen. Zumal sich der VfL hinten deutlich verbessert zeigte und dank der besseren Möglichkeiten sogar näher am Dreier war.

Die Partie vor den 500 Zuschauern zugelassenen Zuschauern in der Wolfsburger Arena benötigte eine gewisse Warmlaufzeit. Leverkusen, das ohne seinen Königstransfer Patrik Schick startete, war zwar von Beginn an um Spielkontrolle bemüht. Doch im ersten Bundesliga-Spiel ohne Havertz und den ebenfalls im Sommer verkauften Kevin Volland (in letzter Saison zusammen 47 Scorerpunkte) fehlte der Leverkusener Offensive im letzten Drittel zunächst die Durchschlagskraft.

Brooks schoss aus fünf Metern knapp drüber

Auch Wolfsburg, das mit Innenverteidiger Maxence Lacroix (kam vom FC Sochaux) den einzigen Neuzugang in den Startformationen stellte, schien sich zunächst noch ein wenig von den Europacup-Strapazen erholen zu wollen und überließ den Gästen zunächst das Kommando. Dies änderte sich nach einer halben Stunde allerdings schlagartig, der VfL wachte auf – und kam zu Chancen.

Erst rauschte ein Distanzschuss von Josip Brekalo (30.) drüber. Dann setzte Maximilian Arnold eine scharf geschossene Ecke an den Außenpfosten (32.), ehe John Anthony Brooks per Kopfball (33.) und kurz vor der Pause vor allem Wout Weghorst (42.) für die Wolfsburger Führung hätten sorgen müssen. Brooks zielte aus fünf Metern knapp drüber, Weghorst, der noch am Donnerstag doppelt getroffen hatte, scheiterte aus acht Meter am glänzend reagierenden Lukas Hradecky im Bayer-Tor.

Im zweiten Durchgang verflachte das Niveau der Partie dann endgültig. Größter Aufreger war Moussa Diabys (64.) Versuch aus kurzer Distanz, den VfL-Keeper Koen Casteels aber klasse parierte.

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