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So kräftezehrend geht es für Deutschlands Fußball-Stars weiter

  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic

Aktualisiert am 17.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Kurzes Abklatschen und weiter geht's: Vor Joshua Kimmich (re.) stehen kräftezehrende Wochen.
Kurzes Abklatschen und weiter geht's: Vor Joshua Kimmich (re.) stehen kräftezehrende Wochen. (Quelle: ActionPictures/imago-images-bilder)
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Nach drei Länderspielen in sechs Tagen ist vor der Champions League: Profis wie Bayern-Star Joshua Kimmich stehen harte Wochen vor der Tür. t-online zeigt Ihnen, wie eng getaktet der Terminkalender ist.

Als der FC Bayern am vergangenen Donnerstag in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den Fünftligisten FC Düren traf, dürfte der ein oder andere Fan die Nase gerümpft haben: Der Rekordmeister lief mit einer besseren C-Elf auf, gleich fünf Neuzugänge feierten ihr Startelfdebüt für die Münchner. Diese Entscheidung hatte jedoch herzlich wenig damit zu tun, dass Cheftrainer Hansi Flick den Gegner vom Mittelrhein nicht für bare Münze nahm.


Neue Bundesliga-Trikots: Kann der BVB in diesem Look die Bayern schlagen?

In diesem Trikot will der BVB den nächsten Anlauf auf die deutsche Meisterschaft starten. Traditionell in Gelb-Schwarz gehalten, mit neuem Trikotsponsor: Das Internetunternehmen 1&1 wirbt 2020/21 auf der Brust der Borussia. Und verzichtet dafür sogar auf das Blau im Logo – Blau-Weiß kommt in Dortmund ja nicht so gut an.
Ausrüster Puma hat sich beim Design mit den markanten schwarzen "Blitzen" an der Architektur des U-Bahnhofs "Westfalenhallen" orientiert. Spötter fühlen sich eher an ein ähnlich gemustertes "Pokémon"-Monster erinnert.
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Vielmehr war sie bitter nötig. Denn die DFB-Nationalspieler Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Serge Gnabry rackerten noch am Dienstag im weißen Leibchen der Nationalmannschaft um Punkte in der Nations League. Zwei Pflichtspiele in 48 Stunden? Unmöglich. Insbesondere, wenn man auf das Programm blickt, was da noch folgt.

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Die Stars der deutschen Europapokal-Klubs – Bayern, BVB, Leipzig, Gladbach, Leverkusen, Hoffenheim – werden bis Heiligabend noch bis zu 20 Partien absolvieren. Das sind im Schnitt 1,8 Spiele pro Woche. Zeit zum Regenerieren bleibt da kaum. Nicht ohne Grund warnte Manchester Citys Superstar Kevin De Bruyne bereits vor den Spätfolgen dieses Pensums.

Der Belgier sagte im Vorfeld der Länderspiele vergangene Woche: "Ich hatte im Sommer acht bis neuen Tage frei (nach der Champions League, Anm. d. Red.). Ich konnte nicht in den Urlaub, weil meine Frau sehr schwanger war. Wenn ich dieses Pensum bis zum Saisonende aufrecht erhalte, habe ich zwei Jahre gespielt, ohne eine wirkliche Pause zu haben. Vor allem mental ist die aber nötig."

Top-Spieler gehen hohes Verletzungsrisiko ein

Gerade De Bruyne oder Spieler wie Joshua Kimmich beim FC Bayern, die sowohl im Verein als auch in der Nationalmannschaft zu den Leistungsträgern gehören und in jeder Startaufstellung gesetzt sind, gehen damit auch ganz konkret ein hohes Risiko sich Muskel- oder Bänderverletzungen zuzuziehen. Kimmich etwa wird bis zur nur sieben Tage kurzen Weihnachtspause sieben Englische Wochen haben – die Länderspielpause im November mit drei Partien in acht Tagen nicht einmal inbegriffen.

Es bleibt nicht einmal Zeit zum Jammern. Denn für den FC Bayern und Kimmich geht es nach dem Samstagabendspiel gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld am Mittwoch bereits weiter. In der Champions League empfängt man Atletico Madrid.

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