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Bayer Leverkusen verpasst Sprung auf Platz zwei

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 29.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Bayers Julian Baumgartlinger (l.) im Duell mit Herthas Matheus Cunha (m.): Die Partie in Leverkusen war umkämpft.
Bayers Julian Baumgartlinger (l.) im Duell mit Herthas Matheus Cunha (m.): Die Partie in Leverkusen war umkämpft. (Quelle: Mika Volkmann/imago-images-bilder)
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Nach dem Patzer von Borussia Dortmund hätte Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen Hertha BSC auf Platz zwei landen können. Doch gegen die Hauptstädter tat sich die Werkself schwer.

Bayer Leverkusen bleibt zwar auch nach dem neunten Bundesliga-Spieltag ungeschlagen, verpasste gegen Hertha BSC aber einen Heimsieg. Zum Ende der Partie stand es 0:0. Bayer Leverkusen ist damit Dritter in der Tabelle und zieht an Borussia Dortmund vorbei. Mit einem Sieg hätte die Mannschaft von Peter Bosz sogar Zweiter werden können. So bleibt Rasenballsport Leipzig rein tabellarisch erster Bayern-Verfolger mit zwei Zählern Rückstand.


Ex-Bayer-Stars: Das machen die früheren Profis von Bayer Leverkusen heute

Michael Ballack: Der Rückkehrer unter den Ex-Bayer-Stars. Er kickte von 1999 bis 2002 und von 2010 bis 2012 für die Leverkusener und beendete dort auch seine Karriere. Der frühere Kapitän der Nationalelf ist heute nicht mehr oft im Rampenlicht zu sehen. Von 2012 bis 2016 war er Experte des US-amerikanischen Sportsenders ESPN.
Jens Nowotny: Er bleibt eine Legende in Leverkusen. Von 1996 bis 2006 schnürte der frühere Libero für Bayer die Fußballschuhe und entwickelte sich unter dem damaligen Trainer Christoph Daum zu einem der wichtigsten Spieler. Heute ist Nowotny Schirmherr des Projektes "Kidshelp Kambodscha e.V", das sich für bessere Lebensbedingungen dort einsetzt. Zudem betreibt er das Resaturant "Salinas" in Mönchengladbach mit seinem Freund Paris Houdeloudis.
+13

Hertha-Keeper Schwolow rettet doppelt

Die Partie in Leverkusen begann munter. Beide Teams wollten den Ball haben, spielten aktiv nach vorne. Die ersatzgeschwächten Leverkusener, bei denen unter anderem Lucas Alario und Nadiem Amiri kurzfristig ausfielen, gaben aber etwas mehr den Ton an.

Nationalspieler Jonathan Tah (r.) am Ball: Bayer Leverkusen kam gegen Hertha in Halbzeit eins nicht wirklich in Fahrt.
Nationalspieler Jonathan Tah (r.) am Ball: Bayer Leverkusen kam gegen Hertha in Halbzeit eins nicht wirklich in Fahrt. (Quelle: Chai v. d. Laage/imago-images-bilder)
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Mit der Zeit bekam das Spiel auch mehr Chancen. Lars Bender (24.) und besonders Kerem Demirbay (33.) hatten ihre Möglichkeiten. Letzterer zwang mit seinem Distanzschuss Hertha-Torwart Alexander Schwolow zu einer Glanzparade.

Kurz vor der Pause hatte Patrik Schick noch das 1:0 auf dem Kopf. Doch sein Versuch nach Flanke von Diaby lenkte Schwolow abermals über den Querbalken.

Bender scheitert kurz vor Schluss

Im zweiten Durchgang fokussierte sich Hertha aufs Verteidigen – mit Erfolg. Einzig nach Standards entwickelte Leverkusen wirkliche Gefahr. Demirbay (56., 68.) scheiterte aber mit direkten Freistößen aus guter Position.

Kurz vor Schluss hatte Lars Bender noch eine Riesenchance auf dem Kopf. Eine Hereingabe von Demirbay köpfte der Bayer-Kapitän nur knapp neben das Tor (90.+3).

Nach neun Spieltagen hat Leverkusen nun 19 Punkte auf dem Konto, Hertha acht.

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Von Julian Buhl
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