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VfB Stuttgart: Ex-Profi Silvio Meißner will wohl Vizepräsident werden

Mitgliederversammlung im Juli  

Langjähriger VfB-Profi will wohl Vizepräsident werden

12.04.2021, 12:15 Uhr | dpa, np

VfB Stuttgart: Ex-Profi Silvio Meißner will wohl Vizepräsident werden. Silvio Meißner: Der Ex-VfB-Profi bewirbt sich angeblich um das Amt des Vizepräsidenten.  (Quelle: imago images/Sportfoto Rudel)

Silvio Meißner: Der Ex-VfB-Profi bewirbt sich angeblich um das Amt des Vizepräsidenten. (Quelle: Sportfoto Rudel/imago images)

Silvio Meißner zeigt angeblich Interesse am Amt des Vizepräsidenten bei seinem Ex-Klub VfB Stuttgart. Er selbst wollte dies bislang nicht bestätigen, hatte sich zuletzt aber im VfB-Machtkampf zu Wort gemeldet. 

Ex-Profi Silvio Meißner bewirbt sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur um einen Platz im Präsidium des Bundesligisten VfB Stuttgart. Wie "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" zuvor am Montag berichtet hatten, will der 48-Jährige bei seinem Ex-Klub Vizepräsident werden. Auf Nachfrage gab Meißner keinen Kommentar ab.

Meißner mit emotionalem Facebook-Post Ende Januar

Auf der Mitgliederversammlung am 18. Juli wird bei den Schwaben neben anderen Vereinsgremien auch ein neues Präsidium gewählt. Interessierte Mitglieder können sich noch bis zum 19. April beim Vereinsbeirat bewerben. Meißner hatte von 2000 bis 2008 beim VfB als Profi unter Vertrag gestanden. In der Meistersaison 2006/2007 war er an den 1. FC Kaiserslautern ausgliehen gewesen. 

Meißner hatte sich Ende Januar via Facebook auch zum Präsidentschaftskampf zwischen Claus Vogt und Thomas Hitzlsperger geäußert. Unter der Stellungnahme Hitzlspergers, in der der Vorstandsvorsitzende seine Kandidatur um das Präsidentenamt zurückzog, schrieb Meißner: "Unglaublich! Der schlimmste ist Schraft! Der ganze Vorstand gehört weg und früher waren alle Praktikanten! Zum Glück habe ich Sport im Dritten heute abgesagt".

Mit seinem Post griff der 48-Jährige nicht nur Thomas Hitzlsperger, sondern auch den damaligen Kommunikationschef Oliver Schraft an. Schraft musste vier Wochen später im Zuge der personellen Konsequenzen um die Datenaffäre den Verein verlassen. 

Verwendete Quellen:
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • @jens1893 auf "Twitter"

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