HomeSportBundesliga

Nach Bewertung des Kartellamts: DFL-Mitgliederversammlung berät im Juli über 50+1-Regel


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoPutin-Befehl löst Massenschlägereien ausSymbolbild für einen TextPolarluft bringt Kälte nach DeutschlandSymbolbild für einen TextHoeneß: Wut-Anruf in TV-SendungSymbolbild für einen TextStreit eskaliert: Zwei Brüder totSymbolbild für einen TextSeeler-Witwe: Emotionales StatementSymbolbild für einen TextSchwarzenegger rügt deutsche PolitikSymbolbild für einen TextStich ins Bein: Mann in LebensgefahrSymbolbild für einen TextEx-Weltfußballer bei Marathon bejubeltSymbolbild für einen TextFeuer: Cathy Hummels erlebt HorrorflugSymbolbild für einen TextElefantenbaby überrascht PflegerSymbolbild für einen TextGiffey-Schuss sorgt für SpottSymbolbild für einen Watson TeaserHerzogin Meghan: Erneut heftige VorwürfeSymbolbild für einen TextErnte gut, alles gut - jetzt spielen

DFL-Mitgliederversammlung berät im Juli über 50+1-Regel

Von dpa
Aktualisiert am 10.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Die Deutsche Fußball Liga wird über die 50+1-Regel beraten.
Die Deutsche Fußball Liga wird über die 50+1-Regel beraten. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Frankfurt/Main (dpa) - Die Deutsche Fußball Liga wird bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im Juli über den weiteren Umgang mit der 50+1-Regel beraten.

Das DFL-Präsidium hatte sich in dieser Woche mit der vorläufigen Bewertung des Bundeskartellamts zu der Thematik befasst und wird die Behörde um eine angemessene Verlängerung der Frist für eine Stellungnahme bitten, teilte die DFL mit.

Das Bundeskartellamt hatte Ende Mai in einer vorläufigen rechtlichen Einschätzung offiziell Bedenken gegen die Ausnahmegenehmigungen für Bayer Leverkusen, den VfL Wolfsburg und die TSG 1899 Hoffenheim geäußert. Die drei Bundesligisten sind nicht an die 50+1-Regel gebunden, wonach der Stammverein nach der Ausgliederung seiner Profi-Abteilung in eine Kapitalgesellschaft weiterhin die Mehrheit der Stimmenanteile besitzen muss. Dies soll den Einfluss externer Geldgeber auf einen Club begrenzen.

Die DFL hatte im Jahr 2018 auf Wunsch der Mehrheit der 36 Profivereine ein Verfahren beim Bundeskartellamt beantragt, um mögliche kartellrechtliche Bedenken bezüglich der grundsätzlichen Anwendung und Auslegung der 50+1-Regel prüfen zu lassen. Die Regel ist seit Jahren eines der großen und vor allem emotional aufgeladenen Streitthemen des Profifußballs.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Kruse spricht über Karriere-Pläne nach Suspendierung
  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
Eine Kolumne von Stefan Effenberg
BundeskartellamtDFL
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website