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Bundesliga - Als Offensivtrainer: Ibisevic wieder bei Hertha BSC

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Als Offensivtrainer: Ibisevic wieder bei Hertha BSC

04.08.2021, 11:03 Uhr | dpa

Bundesliga - Als Offensivtrainer: Ibisevic wieder bei Hertha BSC. Vedad Ibisevic kehrt als Offensivtrainer zur Hertha zurück.

Vedad Ibisevic kehrt als Offensivtrainer zur Hertha zurück. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Vedad Ibisevic kehrt zu Hertha BSC zurück. Der 36-Jährige wird als Offensivtrainer für die Profis sowie die Angreifer der Fußball-Akademie engagiert, wie der Bundesligist mitteilte.

Ibisevic war von 2015 bis 2020 in 159 Spielen für die Berliner in der Bundesliga aktiv und erzielte dabei 56 Tore. Im Sommer 2020 wurde sein Vertrag nicht verlängert, Ibisevic wechselte zum Ligakonkurrenten FC Schalke 04. Dort wurde sein Vertrag zum Winter aufgelöst. Seitdem war Ibisevic ohne Verein.

"Vedad war schon zu seiner Zeit als Spieler mein verlängerter Arm auf dem Platz", sagte Hertha-Trainer Pal Dardai, "er ist eine Führungspersönlichkeit, ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und auf seinen Input als Trainer für diesen wichtigen Bereich. Wir können dadurch das Training insgesamt noch individueller gestalten."

Ibisevic, der sich aufgrund seiner Berliner Vergangenheit "als Herthaner fühlt", freut sich über das Engagement. "Nachdem klar war, dass ich meine Spielerkarriere beende, hatte ich gute Gespräche mit der Führung bei Hertha BSC, insbesondere mit Fredi und Pal", sagte der einstige Hertha-Kapitän auch mit Blick auf Geschäftsführer Fredi Bobic.

Selke würde "nicht noch einmal gehen"

Stürmer Davie Selke hat seinen Wechsel von der Hertha zu Werder Bremen im Winter 2020 als Fehler bezeichnet. "Mit dem Wissen von heute muss ich sagen: Ich würde den Schritt nicht noch einmal gehen", sagte der Fußball-Profi im Interview der "Sport Bild". "Ich hatte nie wirklich das Gefühl, dass ich der richtige Spielertyp für die Philosophie bin. Werder hätte aus meiner Sicht eher einen spielerischen Stürmer gebraucht."

Die Hanseaten liehen den 26-Jährigen vor anderthalb Jahren im Bundesliga-Abstiegskampf als großen Hoffnungsträger aus. In 34 Partien erzielte Selke, der bereits von 2013 bis 2015 an der Weser spielte, allerdings nur drei Treffer und stand deshalb stark in der Kritik. "Ich war mit der Situation unglücklich, konnte dadurch nicht so viel Energie liefern. Umso unzufriedener wurde ich auch mit mir selbst", erklärte er.

Durch den Bremer Abstieg erlosch die Kaufpflicht des aktuellen Zweitligisten. Selke kehrte zurück nach Berlin und überzeugte bislang unter Trainer Pal Dardai in der Vorbereitung. "Kurz nach dem Abstieg mit Werder hat mich Pal angerufen und meinte, er würde sich freuen, wenn ich wieder zu Hertha komme", sagte der frühere U21-Nationalspieler. Dardai gebe ihm ein "gutes Gefühl".

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