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Bayern im Glück? Eklat um Nicht-Elfmeter in Gladbach

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 14.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Adi Hütter (r.) sieht die Gelbe Karte von Schiedsrichter Marco Fritz: Der Gladbacher Trainer war mit den Elfmeter-Entscheidungen unzufrieden.
Adi Hütter (r.) sieht die Gelbe Karte von Schiedsrichter Marco Fritz: Der Gladbacher Trainer war mit den Elfmeter-Entscheidungen unzufrieden. (Quelle: Moritz Müller/imago-images-bilder)
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Die Schlussphase beim Bundesliga-Auftakt war wild. Gleich zweimal ging ein Gladbacher im Bayern-Strafraum zu Boden, der Pfiff blieb jedoch aus. Sehr zum Ärger der Borussia.

Beim ersten Spiel der neuen Bundesliga-Saison stand in der Schlussphase ein Mann im Fokus, der weder für Bayern noch für Gladbach spielt: Marco Fritz. Der Schiedsrichter der Partie, der bis dahin eher unauffällig war, verzichtete zweimal auf einen Elfmeterpfiff zu Gunsten der Borussia. Von den Fans erntete er dafür ein gellendes Pfeifkonzert.

Um diese Szenen geht es

81. Minute: Bei einer Offensivaktion der Gladbacher stürmt Jonas Hofmann über die rechte Seite in den Strafraum. In der Mitte sucht er Marcus Thuram, der aber am Boden liegt. Bayerns Dayot Upamecano hatte ihn im Laufduell am Fuß getroffen und zu Fall gebracht. Thuram und Stindl beschwerten sich bei Fritz, der den Video-Assistenten Christian Dingert zu Hilfe rief. Doch die Entscheidung lautete: kein Elfmeter.

Sat1-Experte und U21-Bundestrainer Stefan Kuntz überraschte das: "Generell fand ich schon , dass es ein Foul war. Was ich mich als Trainer frage ist, warum gehe ich nicht raus und gucke mir das an? Ich will ja als Schiedsrichter am Ende sagen, ich habe keinen Fehler gemacht."

83. Minute: Wieder ging Thuram im Bayern-Strafraum zu Boden, wieder war Upamecano der vermeintliche Übeltäter. Der Gladbacher Stürmer schirmte den Ball vor dem Gegner ab und kam nach ein paar Kontakten am Bein zu Boden. Wieder blieb die Pfeife stumm.

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Dayot Upamecano (rechts hinten) bringt Marcus Thuram zu Fall, der Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.
Dayot Upamecano (rechts hinten) bringt Marcus Thuram zu Fall, der Elfmeterpfiff blieb jedoch aus. (Quelle: Moritz Müller/imago-images-bilder)

Sehr zum Unverständnis von Gladbachs Patrick Herrmann: "Für mich waren es natürlich Elfmeter. Gerade den zweiten kann man geben", sagte der Flügelspieler, der die Szene von der Seitenlinie aus verfolgte: "Ich sehe einen Kontakt von der Bank aus. Ich glaube, wenn der Schiri da auf Elfmeter entscheidet, dann bleibt der auch stehen."

Auch Gladbachs Trainer Adi Hütter sagte nach der Partie bei Sat1: "Dass man sich als Schiedsrichter das nicht noch einmal anguckt, ist komisch." Beschweren wollte sich der Österreicher aber nicht. Er war mit dem Punkt zufrieden und resümierte: "Wir haben einen spektakulären Bundesliga-Auftakt gesehen, es ging hin und her."

Selbst Bayern-Spieler Leon Goretzka war verwundert: ""Ich glaube, da können wir uns nicht beschweren, wenn der gepfiffen wird."

Kapitän Lars Stindl war etwas abgeklärter: "Da brauchen wir uns jetzt nicht drüber beschweren. Das müssen wir hinnehmen und vielleicht haben wir diese Saison nochmal Glück und kriegen einen Elfmeter. Aber es ist hart."

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