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Gladbach-Boss Eberl: "Wir müssen Eier zeigen"

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 12.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Max Eberl: Der Gladbacher Sportchef fand deutliche Worte zur aktuellen Krise seines Klubs.
Max Eberl: Der Gladbacher Sportchef fand deutliche Worte zur aktuellen Krise seines Klubs. (Quelle: Martin Hoffmann/imago-images-bilder)
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Ein Blick auf die Tabelle und Formkurve zeigt: Borussia Mönchengladbach befindet sich in der Krise. Nach zuletzt 14 Gegentreffern in drei Partien findet auch Sportchef Max Eberl deutliche Worte.

Borussia Mönchengladbachs Sportchef Max Eberl hat mit deutlichen Worten und einem leidenschaftlichen Appell an die verunsicherte Mannschaft auf die Niederlagenserie des Klubs reagiert. "Schuld tragen wir alle", sagte Eberl am Samstagabend im ZDF-"Sportstudio" nach dem 1:4 der Gladbacher bei RB Leipzig. "Ich möchte keinen sehen, der auf irgendeinen anderen zeigt, sondern dass alle diesen Griff machen, sich selber an die Nase packen!" Das Team von Trainer Adi Hütter hatte zuvor in der Fußball-Bundesliga schon 0:6 gegen den SC Freiburg und 1:4 beim 1. FC Köln verloren.

Die nächste deutliche Pleite führte bereits zu mannschaftsinterner Kritik. So warf Lars Stindl seinen Kollegen fehlenden Teamgeist vor. Trainer Hütter versuchte nach der Partie die Situation einzuordnen, sagte: "Man kann das auch anders sehen. Jeder wollte vielleicht der sein, der in dieser Situation etwas Besonderes macht. Doch die Mannschaft ist eine Mannschaft, sie hat im Moment eine sehr schwierige und unangenehme Situation. Wir müssen da jetzt gemeinsam herauskommen. Ich kann mich trotz allem nicht hierherstellen und draufhauen. Das mache ich nicht."

Eberl: Fehler werden "in aller Deutlichkeit" angesprochen

Nach dem guten Saisonstart sei die Stabilität durch die drei Niederlagen "abhanden gekommen", sagte Eberl und bemühte "ein Zitat von einem Kollegen von mir: Wir müssen schon Eier zeigen jetzt!" Der Sportdirektor forderte Teamgeist und Selbstkritik von seinen Profis. Man werde "in aller Deutlichkeit Fehler ansprechen, und wir werden ein Stück weit natürlich auch an die Ehre der Spieler appellieren", sagte der 48-Jährige. "Wir sind alle in der Pflicht." Eberl: "Es ist aber nicht wie bei einer Firma, dass du einen Knopf drehst und sagst: Jetzt läuft alles wieder."

Mit Blick auf die aktuelle Impfdebatte würde Eberl sich wünschen, dass man die Tragweite eher erkannt hätte, "dass wir erst gar nicht in der Situation sind, dass wir jetzt wieder kurz vor einer sehr, sehr komplizierten Weihnachtszeit stehen. Ich hätte mir schon gewünscht, dass die Leute mehr Verantwortung übernehmen", betonte der Gladbacher Manager. "Dementsprechend kann ich nur alle aufrufen: Lasst euch impfen! Das ist momentan das Mittel, das uns hilft, wieder zur Normalität zurückzukommen."

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