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Elfmeter-Zoff, Trainer-Strafe und "500 ZweikÀmpfe" in Mainz

Von dpa
16.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Mainzer Trainer Bo Svensson jubelte nach dem Schlusspfiff gegen Bochum.
Der Mainzer Trainer Bo Svensson jubelte nach dem Schlusspfiff gegen Bochum. (Quelle: Torsten Silz/dpa./dpa)
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Mainz (dpa) - "FĂŒr was?" Der empörte Ruf von Bo Svensson kurz vor Schluss Richtung Schiedsrichter Frank Willenborg, der ihm die Gelbe Karte gezeigt hatte, hallte die HaupttribĂŒne hoch.

Hinterher gab es sogar fĂŒr den DĂ€nen Wichtigeres als die zweifelhafte Ehre, dass er als erster Trainer in der Fußball-Bundesliga nach seiner vierten Verwarnung fĂŒr ein Spiel gesperrt ist. Die Freude ĂŒber das 1:0 (0:0) des FSV Mainz gegen den VfL Bochum "ĂŒberwiegt", so der DĂ€ne. Bereits am Dienstag gibt es eine Neuauflage des Duells der beiden Mannschaften, die sich im Stile zweier Abstiegskandidaten ĂŒber 90 Minuten in jeden Ball und Gegenspieler warfen.

Wiedersehen im Pokal

Im DFB-Pokal-Achtelfinale dann in Bochum wird Svensson noch wie seit einem Jahr gewohnt auf der Bank der Rheinhessen sitzen, am Samstag in der Partie bei der SpVgg Greuther FĂŒrth ist er auf die TribĂŒne verbannt. Seit der Saison 2019/20 können Gelbe Karten auch an Trainer verteilt werden - vier Verwarnungen ziehen automatisch ein Spiel Sperre nach sich. Svensson sah in der Verwarnung von Willenborg zwar ein MissverstĂ€ndnis nach einem Disput mit der Bochumer Bank, meinte aber auch: "Das ist keine Ausrede. Das ist nicht eine Gelbe Karte, sondern es sind vier - das ist nicht so optimal."

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Entscheidend war fĂŒr den 42-JĂ€hrigen an diesem Tag aber, dass sich seine Mainzer mit dem dritten Heimsieg ohne Gegentor in Serie im Tabellen-Mittelfeld festgesetzt haben. "Wir sind einfach froh, ein sehr, sehr enges Spiel gewonnen zu haben. Wir freuen uns ĂŒber die drei Punkte in einem sehr schwierigen Spiel", sagte Svensson.

Mainzer Matchwinner

Die beiden Matchwinner Robin Zentner und Jeremiah St. Juste hauten sich bei der Umarmung im Kabinengang auf den RĂŒcken, dass es nur so krachte. Der Keeper hielt in der 32. Minute einen Foulelfmeter von Sebastian Polter. Der ĂŒberraschend zurĂŒckgekehrte Abwehrspieler, Ende Oktober an der Schulter operiert, erzielte in der 48. Minute das Tor des Tages. "Es waren harte Monate, aber heute ist ein unglaubliches GefĂŒhl", sagte der NiederlĂ€nder St. Juste.

"Wir mĂŒssen nun den Mund abputzen und aus den Dingen lernen. Am Dienstag im Pokal erwarte ich ein Ă€hnliches Kampfspiel mit einem engen Ergebnis", sagte Bochums Chefcoach Thomas Reis. In der ruppigen Partie vor nur 1000 erlaubten Zuschauern hallten die Press- und BefreiungsschlĂ€ge immer wieder durch das fast leere Stadion. FSV-Innenverteidiger Stefan Bell meinte hinterher, dass es "wahrscheinlich 500 ZweikĂ€mpfe" gegeben habe.

Streit der Elfmeter-SchĂŒtzen

Bochums TorjĂ€ger Polter und sein Kollege Milos Pantovic, der in dieser Spielzeit schon als KunstschĂŒtze glĂ€nzte, stritten dann auch noch um die AusfĂŒhrung des Strafstoßes. "Ich will Tore schießen. Ein Elfmeter ist der schnellste Schuss zum Tor", sagte Polter nach seinem Fauxpas gegen Zentner. Pantovic habe hatte zuvor vor der Sky-Kamera erklĂ€rt, dass er als SchĂŒtze eingeteilt gewesen sei und meinte spĂ€ter: "Es war nicht klar definiert, ich hĂ€tte gerne geschossen." Polter erklĂ€rte es so: "Er hat nach kurzem Hin und Her nachgeben." Trainer Reis trug's mit Fassung - und Humor. "Ich bin froh, dass wir viele mĂŒndige Fußballer haben. Vielleicht brauchen wir am Dienstag mehrere ElfmeterschĂŒtzen."

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