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Augsburg mit Befreiungsschlag im Abstiegskampf

Von t-online, anb

Aktualisiert am 03.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Augsburger Jubeltraube: Der Sieg gegen Wolfsburg ist enorm wichtig.
Augsburger Jubeltraube: Der Sieg gegen Wolfsburg ist enorm wichtig. (Quelle: Matthias Balk/dpa-bilder)
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Wer glaubt, die Bundesliga habe an Spannung verloren, muss nur mal auf die hinteren Tabellenplätze schauen. Im Kampf um den Liga-Verbleib geht es hoch her. Am Sonntag sendete Augsburg ein Signal an die Konkurrenz.

Befreiungsschlag für den FC Augsburg im Abstiegskampf der Bundesliga. Durch das 3:0 gegen den VfL Wolfsburg haben sich die Augsburger ein kleines Drei-Punkte-Polster zu Relegationsplatz 16 aufgebaut und zudem noch ein Nachholspiel in der Hinterhand. Die Wolfsburger dagegen stecken jetzt wieder mitten drin im Kampf um den Ligaverbleib.

Iago mit dem drittschnellsten Tor der Bundesligasaison (1.), Florian Niederlechner (62.) und der starke Mads Pedersen (69.) erzielten die Treffer für den FCA, der auf Platz 14 sprang und sich auf zwei Punkte an Wolfsburg heranschob. Den Fuggerstädtern bietet sich bereits am Mittwoch (18.30 Uhr) im Nachholspiel gegen den FSV Mainz 05 die nächste Chance auf Big Points im Kampf gegen den Abstieg.

Führung nach 49 Sekunden

"Wir können einen riesigen Schritt machen, Wolfsburg nochmal mit in den Keller ziehen und in Schlagdistanz kommen", hatte Augsburgs Trainer Weinzierl vor der Partie gesagt – und dieses Vorhaben setzte sein Team von Beginn an konsequent um. Pedersen leitete den Ball per Hacke weiter auf Iago, der mit einem feinen Schlenzer nach nur 49 Sekunden die Führung besorgte.

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Der Ausfall der fast kompletten Augsburger Offensive um Alfred Finnbogason, Michael Gregoritsch, André Hahn und Ruben Vargas machte sich kaum bemerkbar. Der FCA agierte mit der Führung im Rücken vor 23.143 Zuschauern mutig und setzte immer wieder Nadelstiche.

Fehler auf beiden Seiten

Die Wölfe, bei denen der erst 25 Jahre alte Vincent Heilmann anstelle des weiterhin coronapositiven Cheftrainers Florian Kohfeldt an der Seitenlinie stand, fanden zunächst kaum zu einem strukturierten Aufbauspiel. Lukas Nmecha vergab freistehend die beste Wolfsburger Möglichkeit im ersten Durchgang, der Nationalspieler scheiterte an FCA-Keeper Rafal Gikiewicz (24.). Die Partie verflachte in der Folge, die Fehler häuften sich auf beiden Seiten. VfL-Schlussmann Pavao Pervan verhinderte kurz vor der Pause bei einem Flachschuss von Ricardo Pepi das 0:2 (45.).

Die Wölfe kamen schwungvoller aus der Kabine, ohne wirkliche Torgefahr auszustrahlen. Auf der Gegenseite vergab Daniel Caligiuri die große Chance auf das 2:0, als er den Ball nach einem Pass von Iago über das Tor jagte (56.). Nur wenig später machten es Niederlechner und Pedersen für euphorisierte Augsburger dann besser.

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Von Benjamin Zurmühl
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