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Freiburg springt auf Platz vier – Königsklasse realistisch

Von t-online, dpa, np

Aktualisiert am 30.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Bundesliga: Der SC Freiburg träumt von der Champions League.
Bundesliga: Der SC Freiburg träumt von der Champions League. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Der SC Freiburg hat in einer turbulenten Partie drei Punkte aus Hoffenheim entführt. Das Team von Christian Streich lag dabei sogar zeitweise zurück, drehte dann aber auf und gewann verdient.

Der Traum von der Champions League lebt. Der SC Freiburg hat bei der TSG Hoffenheim spektakulär mit 4:3 (1:1) gewonnen und belegt damit mindestens bis Montagabend den vierten Tabellenplatz, der zur Champions League berechtigt. Die Konkurrenten aus Leverkusen und Leipzig sind erst dann im Einsatz.

Roland Sallai brachte die Gäste in Führung (23. Minute), doch Andrej Kramaric (32.) und Angelo Stiller (49.) drehten die Partie zu Gunsten der Kraichgauer. Doch binnen 23 Minuten erzielte der Sportclub drei Treffer. Christian Günter (50.) und die eingewechselten Lucas Höler (70.) und Jeong Woo-Yeong (73.) stellten auf 4:2 für das Streich-Team. Sebastian Rudys Anschlusstreffer (84.) kam zu spät.

So lief das Spiel

Roland Sallai brachte den SC in der 23. Minute vor 23.627 Zuschauern in Führung, ehe Andrej Kramaric nur neun Minuten später zunächst ausglich. Nach der Pause traf Angelo Stiller (49.) für die TSG, doch Freiburg drehte die Partie erneut dank der Treffer von Christian Günter (50.), Lucas Höler (70.) und Woo-Yeong Jeong (73.). Das Tor von Sebastian Rudy (84.) für Hoffenheim kam zu spät.

Die Kraichgauer starteten besser in die Partie. Sie agierten giftig in den Zweikämpfen und setzten Freiburg immer wieder früh unter Druck. Höler verlor im Spielaufbau zwei Mal den Ball, aber SC-Schlussmann Mark Flekken rettete gegen Kramaric (16.).

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TSG-Trainer Sebastian Hoeneß hatte die schwierige Aufgabe zu meistern, die personellen Probleme in der Defensive zu beheben. Stefan Posch fehlte in der Innenverteidigung gelbgesperrt. Hoeneß, der trotz Negativlauf unter der Woche Rückendeckung von Sportchef Alexander Rosen erhalten hatte, entschied sich für Pavel Kaderabek als Nachrücker. Zudem ersetzte Christoph Baumgartner Jacob Bruun Larsen.

Ebenfalls zwei Veränderungen gab es beim Sportclub. Lucas Höler und Manuel Gulde spielten anstelle von Ermedin Demirovic und Jeong. Edel-Reservist Nils Petersen kehrte nach überstandener Krankheit in den Kader zurück und wurde zur zweiten Halbzeit eingewechselt.

Sallai erzielte nach einem Querpass von Höler die Führung. Die Antwort der Hoffenheimer ließ aber nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke von David Raum erzielte Kramaric das 1:1. Baumgartner vergab vor der Pause die Chance, das Spiel schon zu drehen (39.).

Das gelang nach dem Seitenwechsel Stiller, der einen Steckpass von Kramaric vollendete. Aber nur Augenblicke später stand es durch den Treffer von SC-Kapitän Günter wieder unentschieden. Das Landesduell verlor auch danach nicht an Tempo. Höler bugsierte einen Freistoß über die Linie - und Jeong traf nur 68 Sekunden nach seiner Einwechslung. Der Treffer von Rudy reichte der TSG am Ende nicht mehr. SC-Keeper Flekken rette noch einmal stark gegen Kasim Adams (90.+2).

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