• Home
  • Sport
  • Bundesliga
  • Relegation: HSV siegt nach kuriosem Traumtor in Berlin – Hertha droht Abstieg


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBelarus soll Kriegsgerät verlegenSymbolbild für einen TextPutin spricht bei Getreide von HysterieSymbolbild für einen TextEnteignung von Nord Stream 2 möglichSymbolbild für ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild für einen TextDieser CDU-Mann will Hertha-Boss werdenSymbolbild für einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild für einen TextHäuserpreise explodierenSymbolbild für einen TextSonya Kraus ist nach Chemo "gaga"Symbolbild für einen TextBadeunfall in Freizeitbad – Kind totSymbolbild für einen TextEx-Tennisprofi sexuell belästigtSymbolbild für einen TextGroßer Waldbrand: Orte werden evakuiertSymbolbild für einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen über KrebserkrankungSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Der HSV siegt in Berlin – Hertha droht der Abstieg

Von t-online, sid, np

Aktualisiert am 20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Relegation: Der HSV erzielte das 1:0 in Berlin – und gewann knapp.
Relegation: Der HSV erzielte das 1:0 in Berlin – und gewann knapp. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Hamburger SV ist am Donnerstagabend einen großen Schritt in Richtung Aufstieg gegangen. Die Rothosen erkämpften sich bei der Hertha einen knappen Sieg. Die Berliner hingegen bangen nun mehr denn je.

Der HSV hat das Hinspiel der Relegation für sich entschieden – und steht nun kurz vor der Rückkehr in die Bundesliga. Das Zweitligateam von Tim Walter gewann bei der Berliner Hertha dank eins krummen Treffers von Ludovit Reis (57.) mit 1:0 (0:0).

Die Herthaner müssen jetzt das Auswärtsspiel im Hamburger Volkspark am kommenden Montag gewinnen, um den ersten Abstieg seit 2012 zu verhindern.

So lief das Spiel

Die Kulisse mit 75.500 Zuschauern im Olympiastadion, darunter auch bis zu 20.000 Gästefans, ließ Pokalfinal-Stimmung aufkommen. Doch für beide Teams stand mehr auf dem Spiel als "nur" ein Titel. Vor allem Magath wirkte höchst angespannt. Immer wieder sprang der 68-Jährige von der Bank auf und diskutierte fast jede strittige Entscheidung des Schiedsrichters.

Hertha hatte im Vorfeld ein Kurztrainingslager im Olympiastützpunkt Kienbaum bezogen – auch, um "von der Aura der Weltmeister und Olympiasieger zu profitieren", wie Magath begründet hatte, "das soll abfärben auf unsere Spieler".

Doch das Selbstvertrauen der Herthaner hat nach drei vergebenen Matchbällen zum Klassenerhalt deutlich gelitten, sie trauten sich anfangs nur selten in die Offensive. Auch im letzten Heimspiel der Saison schienen die Berliner vor allem auf Konter und die Standard-Stärke von Linksfuß Marvin Plattenhardt zu setzen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Preise für Wohnungen und Häuser sind drastisch gestiegen
Mehrere Einfamilienhäuser entstehen am Leipziger Stadtrand: Häuser und Wohnungen in Deutschland haben sich das vierte Quartal in Folge um mehr als zehn Prozent verteuert.


HSV will Elfmeter – bekommt ihn aber nicht

Allerdings war auch Torhüter Christensen, der den verletzten Marcel Lotka vertrat, bei seinem Pflichtspieldebüt für Hertha lange Zeit nahezu beschäftigungslos. Die Hamburger, bei denen Maximilian Rohr für Joshua Vagnoman ins Team gerückt war, kamen zunächst über gute Ansätze nicht hinaus.

Pech hatte der HSV, als ihm von Schiedsrichter Harm Osmers in der 32. Minute ein Elfmeter nach Handspiel von Peter Pekarik verweigert wurde. Osmers hatte nach Studium der Videobilder auch ein vorheriges Handspiel vom Hamburger Rohr erkannt. Eine Millimeter-Entscheidung zu Herthas Ungunsten gab es aber auch: Das Kopfballtor von Ishak Belfodil wurde wegen hauchdĂĽnnem Abseits nicht gegeben.

Magath reagierte zur Halbzeit auf den eher harmlosen Auftritt seines Teams und brachte mit Stevan Jovetić für den unauffälligen Youngster Luca Wollschläger eine frische Offensivkraft. Der Mann aus Montenegro brachte viel Schwung mit und fügte sich auch mit einer Chance (56.) gut ein.

Hertha schien besser im Spiel – doch dann traf Reis für den HSV. Die Gastgeber antworteten mit wütenden Angriffen, waren dadurch aber defensiv anfällig für Konter.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Benjamin ZurmĂĽhl
  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong
BankHSVHertha BSC
FuĂźball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website