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"Arrogante Vollidioten": BVB-Boss Watzke sauer

Von t-online, sid
26.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Hans-Joachim Watzke: Der BVB-Geschäftsführer ist auf Dean Saunders nicht gut zu sprechen.
Hans-Joachim Watzke: Der BVB-Geschäftsführer ist auf Dean Saunders nicht gut zu sprechen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Hans-Joachim Watzke ist nicht nur Geschäftsführer des BVB, sondern auch Aufsichtsratschef der DFL. Und in dieser Rolle hat er sich nun zu Wort gemeldet.

DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke hat auf die Häme von Liverpool-Legende Dean Saunders reagiert. Dieser sagte, Bayerns Neuzugang Sadio Mané hätte in der Bundesliga ein lockeres Leben "im dritten Gang" und "mit Zigarre im Sessel". Dazu sagte Watzke der "Bild am Sonntag: "Es gibt immer irgendwelche arroganten Idioten wie in diesem Fall."

Der 63-Jährige sagte weiter: "Ich weiß als Vorstand von Europas Klubverband ECA, dass der deutsche Fußball nach wie vor eine hohe Reputation hat." Dennoch weiß auch Watzke, was angesichts der finanzstärkeren Konkurrenz aus dem Ausland nötig ist: "Die Bundesliga muss Stars wie Mané und Götze holen, aber auch wieder selbst Stars kreieren."

Vor allem sollte die Liga nach zehn Bayern-Meisterschaften in Folge endlich wieder einen spannenden Kampf an der Spitze kreieren. Auch da schürt Watzke Hoffnungen. "Was ich versprechen kann, ist, dass einige Klubs alles für ein spannendes Titelrennen tun werden", sagte der 63-Jährige: "Dazu gehört Borussia Dortmund, dazu gehören auch Leipzig oder Leverkusen."

50+1 steht nicht zur Debatte

Den Kampf mit den Bayern müssen die Klubs aber auch zukünftig unter Einhaltung der 50+1-Regel aufnehmen. Trotz der anhaltenden Debatte über die Abschaffung der Investoren-Grenze garantierte Watzke den vor allem von den Fangruppierungen geforderten Erhalt der Regelung.

"Der größte Unfug ist, zu behaupten, dass man mit 50+1 keinen Erfolg haben kann", sagte der Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB): "Es ist auch gar nicht mehr nötig, über 50+1 zu diskutieren, weil es in Deutschland unter meiner Verantwortung als DFL-Aufsichtsratschef in den nächsten Jahren keine Änderung geben wird. Das ist hundertprozentig sicher."

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