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Arbeitssieg! Bayern zu clever für Anderlecht

t-online, sid, DED

Aktualisiert am 22.11.2017Lesedauer: 2 Min.
Starker Auftritt: Bayerns Robert Lewandowski (m.) gegen die komplette Anderlecht-Abwehr.
Starker Auftritt: Bayerns Robert Lewandowski (m.) gegen die komplette Anderlecht-Abwehr. (Quelle: imago-images-bilder)
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Gekämpft, gezittert – und am Ende doch gewonnen: Der FC Bayern München bleibt unter Trainer-Rückkehrer Jupp Heynckes weiter ungeschlagen. Beim RSC Anderlecht gewann der Rekordmeister knapp.

Robert Lewandowski (51.) und Corentin Tolisso (77.) trafen für die Bayern, Sofiane Hanni (63.) konnte nur zwischenzeitlich für die Gastgeber ausgleichen. Es war der neunte Sieg im neunten Spiel unter Heynckes.

Starker Auftritt: Bayerns Robert Lewandowski (m.) gegen die komplette Anderlecht-Abwehr.
Starker Auftritt: Bayerns Robert Lewandowski (m.) gegen die komplette Anderlecht-Abwehr. (Quelle: imago-images-bilder)

Der Rekordmeister hat sogar noch Chancen auf den Gruppensieg. Dafür muss der Bundesliga-Tabellenführer Paris Saint-Germain zum Abschluss der Vorrunde am 5. Dezember allerdings mit mindestens vier Toren Unterschied besiegen.

19-jähriger Friedl in der Startelf

Ihre Pflichtaufgabe beim punktlosen belgischen Meister lösten die Münchner alles andere als souverän. Ulreich verhinderte gleich mehrfach einen Rückstand, nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang trafen Lewandowski (51.) und Tolisso (77.) zum unverdienten Erfolg. Überschattet wurde der Sieg durch die Verletzungen von Arjen Robben und Thiago. Sofiane Hanni (63.) hatte zwischenzeitlich mit dem ersten RSC-Tor in dieser Saison in der Königsklasse ausgeglichen.

Heynckes schonte mit Blick auf das schwere Auswärtsspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Borussia Mönchengladbach einige Stammkräfte, so kam der erst 19-jährige Marco Friedl zu seinem Profi-Debüt bei den Bayern. Weltmeister Jerome Boateng kehrte nach überstandenen muskulären Problemen in die Innenverteidigung zurück.

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Ulreich rettet die Bayern

Doch die Gäste begannen unkonzentriert. Nach einem groben Fehler von Boateng verhinderte Ulreich gegen Lukasz Teodorczyk einen Rückstand (8.).

Die Münchner agierten auch in der Folge fehlerhaft, die Gastgeber kamen durch ihr Pressing immer wieder zu Ballgewinnen. Dem Spiel des deutschen Meisters mangelte es an Ideen, Tempo und Engagement.

Immerhin war auf Ulreich Verlass. Der Vertreter von Manuel Neuer parierte auch gegen Dennis Appiah (17.). Teodorczyk vergab zudem auch seine zweite große Möglichkeit frei vor dem Münchner Tor kläglich (30.) und scheiterte dann wieder an Ulreich (39.).

Bayern immer sicherer

Es lag einzig am Unvermögen der Belgier, dass der FC Bayern vor der Pause nicht in Rückstand geriet. Das träge Münchner Spiel war geprägt von zahlreichen Missverständnissen.

Mit ihrem bis dahin besten Angriff gingen dann aber die Bayern in Führung. Tolisso legte mit viel Übersicht quer auf Lewandowski, der Torjäger schob locker zu seinem zweiten Champions League-Treffer in dieser Saison ein.

Anderlecht zeigte sich geschockt. Die Bayern hatten nun mehr Zugriff, ihre Kombinationen gewannen an Sicherheit. Lewandowski vergab aber die Möglichkeit zum 2:0 (58.). Nach dem Ausgleich durch Hanni traf Tolisso nach einer Flanke von Joshua Kimmich per Kopf. In der Schlussphase verpassten Lewandowski (84.) und Tolisso (86.) einen höheren Sieg.

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