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Champions-League-Aus für FC Bayern München – FC Villarreal erzielt Ausgleich


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Später K.o. in München: Villarreal wirft den FC Bayern raus

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 13.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Champions League: Trainer Julian Nagelsmann ist mehr als enttäuscht über die Niederlage seines Vereins. (Quelle: Reuters)
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Nach dem 0:1 im Hinspiel stand der FC Bayern gegen Villarreal unter großem Druck. Das Halbfinale der Champions League stand auf der Kippe. Es sollte sich ein Krimi anbahnen.

Der FC Bayern München ist im Viertelfinale der Champions League am FC Villarreal gescheitert. Der deutsche Rekordmeister holte im Rückspiel nur ein 1:1 und ist damit nach dem 0:1 in der vergangenen Woche ausgeschieden. Dabei erzielte Villarreal den entscheidenden Ausgleichstreffer in der 88. Minute.

Seit der 52. Minute hatte Bayern mit 1:0 geführt und gegen tief stehende Spanier das Spiel eigentlich komplett im Griff gehabt. Doch aus dem Nichts erzielte das "gelbe U-Boot", wie Villarreal genannt wird, das Tor, das das Team ins Halbfinale beförderte.

So lief das Spiel

Die Zuversicht vor dem Rückspiel war bei den Bayern trotz der jüngsten Probleme groß. Auch Vorstandschef Oliver Kahn unterstrich direkt vor dem Anpfiff das Münchner Mia-san-mia. "Wir kennen solche Drucksituationen. Ich bin überzeugt, dass wir eine andere Mannschaft sehen werden", sagte Kahn bei Amazon Prime.

Die Aufstellung war schon mal mutig. Nagelsmann probierte es nach der desolaten Vorstellung gegen Villarreal mit Dreierkette und einem sehr offensiv ausgerichteten Mittelfeld.

Doch zunächst einmal gedachten die Fans ihrem verstorbenen "Bomber" Gerd Müller. Die Bayern-Legende hätte bemühte Münchner gesehen, die es wie im Hinspiel jedoch nicht schafften, aussichtsreiche Chancen zu kreieren. Eine scharfe Hereingabe von Leroy Sané (11.), die Geronimo Rulli mit dem Fuß abwehrte – das war's in der Anfangsphase auch schon.

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Thomas Müller scheitert an Villarreals Torhüter Geronimo Rulli.
Thomas Müller scheitert an Villarreals Torhüter Geronimo Rulli. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)

Auch in der Folge taten sich die Gastgeber gegen abgezockte und sehr tief stehende Spanier schwer. Nur bei einem Kopfball von Jamal Musiala (29.) wurde es annähernd gefährlich. Ansonsten fehlten Wucht und Ideen. Von Lewandowski, um dessen Zukunft es weiter Unruhe gibt, der aber laut Kahn definitiv noch ein Jahr bleiben wird, war nichts zu sehen.

Villarreal konnte nur selten für Entlastung sorgen, hatte dabei aber die beste Möglichkeit der ersten Hälfte. Doch Arnaut Danjuma (42.) verzog freistehend. Die Bayern-Stars mussten sich beim Gang in die Kabine Pfiffe gefallen lassen.


Nach dem Wechsel erhöhten die Bayern die Intensität und den Druck. Erst vergab Dayot Upamecano (50.), ehe Lewandowski mit seiner ersten nennenswerten Aktion gleich traf (52.). Sein präziser Schuss, der vom Innenpfosten über die Linie rollte, war für Rulli nicht zu halten.

Robert Lewandowski (l.) feiert sein Tor zum 1:0 mit Thomas Müller.
Robert Lewandowski (l.) feiert sein Tor zum 1:0 mit Thomas Müller. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)

Die Partie wurde fortan noch einseitiger. Die Bayern versuchten mit wütenden Angriffen, die Entscheidung zu erzwingen. Dann schlug Chukwueze mit einem Kontertor zu. Den Treffer hatte Gerard Moreno vorgelegt.

In der Nachspielzeit kam Bayern zu keiner weiteren Torchance und muss nun das Aus hinnehmen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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