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Minister gibt Klopp Mitschuld an Fan-Chaos

Von t-online, flv

Aktualisiert am 31.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Jürgen Klopp beim Champions-League-Finale am Samstag in Paris, das wegen Fan-Tumulten mehr als eine halbe Stunde später angepfiffen wurde.
Jürgen Klopp beim Champions-League-Finale am Samstag in Paris, das wegen Fan-Tumulten mehr als eine halbe Stunde später angepfiffen wurde. (Quelle: ANP)
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Beim Endspiel in der Königsklasse im Stade France kam es zu unschönen Szenen vor den Stadiontoren. Frankreichs Innenminister hat nun einen für die Tumulte Mitverantwortlichen ausgemacht: den Trainer des FC Liverpool.

Das Fan-Chaos vor dem Champions-League-Endspiel soll durch Liverpool-Trainer Jürgen Klopp mitverursacht worden sein. Das behauptet jedenfalls Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin.

Der sagte am Montag auf einer Pressekonferenz: "Ich erinnere Sie daran, dass der Trainer von Liverpool vor ein paar Tagen die Fans aufgerufen hat, auch ohne Tickets nach Frankreich zu kommen."

Stadt biete Platz genug, um sie "ohne Ticket zu besuchen"

Klopp hatte wenige Tage vor dem Endspiel gesagt: "Ich hoffe wirklich, dass sie es alle irgendwie schaffen und eine unglaubliche Atmosphäre schaffen – natürlich werden sie das. Das ist schön. Wenn man also kein Ticket bekommt – ich will die Leute nicht nach Paris einladen, aber dieses Mal ist es groß genug."

Die Stadt biete Platz genug, um sie "ohne Ticket zu besuchen und sich zu amüsieren. Benimm dich, aber sei in der bestmöglichen Stimmung", so Klopp. Von einem Aufruf, ohne Ticket das Stadion zu stürmen, kann dagegen keinerlei Rede sein.

Polizei reagierte mit Tränengas

Mit 37 Minuten Verspätung musste das Endspiel um die Champions League am Samstag im Pariser Stade France beginnen. Der Grund waren Fan-Ausschreitungen mit der Polizei vor den Stadioneingängen. Liverpool-Anhänger hatten versucht, ohne Tickets ins Stadion zu gelangen. Die Polizei reagierte hart, unter anderem mit Tränengas.

Rund 2.700 Liverpool-Fans mit regulären Eintrittskarten waren durch das Chaos nicht in die Arena gelassen worden. Die traurige Bilanz am Ende des Abends waren 238 Verletzte und 105 in Gewahrsam genommene Personen.

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