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Gegen den Trend: Eintracht freut sich auf volles Stadion

Von dpa
Aktualisiert am 11.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Frankfurts Trainer Adolf H├╝tter vor einem Spiel.
Frankfurts Trainer Adolf H├╝tter vor einem Spiel. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa) - Mit Herz und Leidenschaft will Eintracht Frankfurt den eigenen Fans zum Abschied auf Zeit noch einmal ein Fu├čball-Spektakel bieten und die Weichen f├╝r den Einzug ins Viertelfinale der Europa League stellen.

"Wir k├Ânnen davon ausgehen, dass morgen das vorerst letzte Spiel sein wird vor eigenen Zuschauern. Sch├Ân, dass wir das noch einmal genie├čen d├╝rfen", sagte Eintracht-Trainer Adi H├╝tter vor dem Achtelfinal-Hinspiel gegen den Schweizer Vizemeister FC Basel.

Europacup-Spiele sind in Frankfurt "immer etwas Besonderes", betonte H├╝tter am Mittwoch. Das gilt f├╝r die Partie am Donnerstag (18.55 Uhr/DAZN) in besonderem Ma├če. W├Ąhrend in der Bundesliga am 26. Spieltag wegen der Ausbreitung des Coronavirus ausnahmslos Geisterspiele stattfinden, d├╝rfen die Hessen mit Genehmigung des Frankfurter Gesundheitsamtes in der Europa League noch einmal vor stimmungsvoller Kulisse spielen.

"Wir sind nat├╝rlich froh, dass die Partie durchgef├╝hrt wird", sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann. Nach Aussage des zust├Ąndigen Frankfurter Stadtrates Stefan Majer sei man bei der Entscheidung, die Partie weder abzusagen noch das Publikum auszuschlie├čen, der fachlichen Empfehlung des Frankfurter Gesundheitsamtes gefolgt. "Panik ist ein schlechter Ratgeber. In der momentan zugespitzten Situation bedarf es einen k├╝hlen Kopfes", sagte Majer am Mittwoch und betonte zugleich: "Diese Entscheidung ist ein Grenzfall."

Der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes, Ren├ę Gottschalk, verwies darauf, dass die Fangruppen beider Teams nicht aus Risikogebieten k├Ąmen. "Wir haben eine andere Situation als in Italien oder M├Ânchengladbach. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass man sich infizieren kann, liegt bei Null", sagte Gottschalk.

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Die Eintracht forderte alle erk├Ąlteten oder erkrankten Personen oder andere Risikopatienten dazu auf, dem Stadion fern zu bleiben. Zudem wird das medizinische Fachpersonal vor Ort verst├Ąrkt und muss das Stadiondach ge├Âffnet bleiben. "Die k├Ârperliche Unversehrtheit steht ganz oben", sagte Hellmann. Wer nicht in die Arena komme, erhalte das Eintrittsgeld zur├╝ck.

F├╝r das Spiel wurden 47 000 Tickets verkauft - und die Frankfurter hoffen auf eine gro├če Kulisse. "Alle sind bis in die Haarspitzen motiviert", berichtete Mittelfeldspieler Djibril Sow. Mit Unterst├╝tzung seiner Fans will sich der Vorjahreshalbfinalist eine gute Ausgangsposition f├╝r das R├╝ckspiel eine Woche sp├Ąter verschaffen.

Wo die Zweitauflage am 19. M├Ąrz stattfindet, war am Mittwochnachmittag weiter offen. Eine Austragung in Basel hatte die Kantonspolizei zu Wochenbeginn verboten. "Das ist ein kompliziertes Thema, weil sehr viele Parteien involviert sind. In erster Linie ist es die Angelegenheit von Basel, einen R├╝ckspielort in Absprache mit der UEFA zu definieren", sagte Hellmann dazu. Auch Frankfurt komme infrage.

H├╝tter legte den Fokus erst einmal auf das Hinspiel, in dem er personell aus dem Vollen sch├Âpfen kann. "Bis auf die Langzeitverletzten sind alle Mann an Bord", berichtete der ├ľsterreicher. Dass die Schweizer wegen der Unterbrechung der nationalen Liga seit gut zwei Wochen kein Pflichtspiel mehr bestritten haben, bezeichnete Sow als Vorteil. "Aber wir k├Ânnen uns nicht darauf verlassen", mahnte der Schweizer.

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