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Leverkusen mit AuswÀrtssieg gegen Glasgow Rangers

Von sid, t-online
Aktualisiert am 12.03.2020Lesedauer: 2 Min.
Glasgow Rangers - Bayer Leverkusen: Charles Aranguiz hat den entscheidenden zweiten Treffer der Werkself markiert.
Glasgow Rangers - Bayer Leverkusen: Charles Aranguiz hat den entscheidenden zweiten Treffer der Werkself markiert. (Quelle: Scott Heppell/dpa-bilder)
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Bundesligist Bayer Leverkusen hat sich im Ibrox-Stadion gegen die von Steven Gerrard trainierten Glasgow Rangers durchgesetzt und kann fĂŒr das Europa-League-Viertelfinale planen.

Festung Ibrox gestĂŒrmt, Höhenflug eindrucksvoll fortgesetzt: Bayer Leverkusen hat inmitten der Corona-Krise die TĂŒr zum Viertelfinale der Europa League geöffnet. Das Team von Trainer Peter Bosz gewann im vielleicht letzten Spiel auf absehbare Zeit vor normaler Zuschauerkulisse beim schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers mit 3:1 (1:0) und ist nach dem Erfolg im Ă€ußerst intensiven Achtelfinal-Hinspiel seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen.


Coronavirus im Fußball: Spieleabsagen, Geisterpiele, Handshake-Verbot

Geisterkulisse beim Derby d'Italia. Ihren Sieg gegen Inter Mailand feierten die Stars von Juventus Turin ohne Fans. Der Grund: Das Coronavirus. Nicht nur in Italien, auch in anderen LĂ€ndern gibt es zahlreiche Beispiele fĂŒr Änderungen aufgrund des Erregers. Wir stellen Ihnen einige davon vor.
Die Stadien in der Schweiz, wie der St. Jakob-Park in Basel (hier im Bild), sind aktuell leer. Denn bis Anfang April wurden alle Spiele abgesagt. Wann sie nachgeholt werden, ist noch unklar.
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Nationalspieler Kai Havertz mit einem Handelfmeter nach Videobeweis (37.), Charles Aranguiz (67.) und Leon Bailey (88.) verschafften der Werkself eine gute Ausgangsposition fĂŒr die erstmalige Qualifikation fĂŒr die Runde der letzten Acht, George Edmundson (75.) gelang nur noch der Anschluss. Die Rangers verloren erstmals nach 17 Europacup-Partien ohne Niederlage wieder in ihrem gewohnt stimmungsvollen Ibrox-Stadium.

Ob das Hinspielergebnis aufgrund der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus ĂŒberhaupt noch von Bedeutung sein wird, ist derzeit unklar. Die Uefa trifft sich am kommenden Dienstag mit Vertretern ihrer 55 MitgliedsverbĂ€nde, ein Abbruch der Europa-League-Saison scheint durchaus möglich. Das ohnehin bereits als Geisterspiel angesetzte RĂŒckspiel in der BayArena am 19. MĂ€rz steht auf der Kippe.

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Leverkusen mit Spielkontrolle gegen Gerrards Rangers

Trainer Peter Bosz hatte vor der Partie an seine Mannschaft appelliert, trotz aller aktuellen Diskussionen den "Fokus auf das Spiel" zu richten und den gewohnten "Offensivfußball auf den Platz" zu bringen. Dies beherzigte sein Team vor 47.494 Zuschauern von der ersten Minute an. Bayer ĂŒbernahm die Spielkontrolle und drĂ€ngte das Team von Trainer Steven Gerrard tief in die eigene HĂ€lfte.

Karim Bellarabi zielte per Volley zunĂ€chst zu hoch (2.), kurze Zeit spĂ€ter wurde er in letzter Sekunde geblockt (9.). In Folge bekam der Ă€ußerst heimstarke 54-malige schottische Meister die erneut ohne echten MittelstĂŒrmer auskommende Offensive der Werkself immer besser in den Griff. Die RheinlĂ€nder hatten klare Ballbesitzvorteile und kombinierten auf schwerem GelĂ€uf durchaus gefĂ€llig, am Strafraum der vor der Pause ausschließlich defensiv agierenden Schotten war aber meist Endstation.

Ein Handspiel von Edmundson wurde dann dank Eingriff des Videoassistenten zum Dosenöffner, Havertz traf auch im dritten K.o.-Spiel der Europa-League. Nach dem Wechsel pressten die Rangers deutlich höher und zeigten sich vermehrt in der Offensive. Alfredo Morelos (55.) zwang Lukas Hradecky im GĂ€ste-Tor zu einer Glanzparade und gab damit den Startschuss fĂŒr die stĂ€rkste Phase des UEFA-Pokal-Finalisten von 2008.

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Diese ĂŒberstand Leverkusen mit GlĂŒck und Geschick und setzte Mitte der zweiten HĂ€lfte auch offensiv wieder Akzente. Aranguiz' (66.) Seitfallzieher wurde zunĂ€chst noch auf der Linie geklĂ€rt, keine 60 Sekunden spĂ€ter traf der Chilene dann mit einem trockenen Flachschuss aus dem RĂŒckraum. Edmundson erhöhte per Kopf nach einer Ecke die Spannung fĂŒr das RĂŒckspiel.

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  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic
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