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Bundestrainerin: DFB-Frauen "immer noch in der Weltspitze"

Von dpa
Aktualisiert am 23.03.2020Lesedauer: 1 Min.
Martina Voss-Tecklenburg ist die Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaft.
Martina Voss-Tecklenburg ist die Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaft. (Quelle: Arne Dedert/dpa./dpa)
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ZĂŒrich (dpa) - Trotz der enttĂ€uschenden Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr sieht Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg den deutschen Frauenfußball "immer noch in der Weltspitze". Das sagte die 52 Jahre alte Duisburgerin in einem Interview auf der Homepage des Weltverbandes FIFA.

Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes war bei der WM in Frankreich im Viertelfinale ausgeschieden und hatte damit auch die Qualifikation fĂŒr die Olympischen Spiele verpasst. Beim Algarve-Cup ĂŒberzeugte das DFB-Team zuletzt aber mit Siegen gegen Schweden und Norwegen, ehe das Finale gegen Italien wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt wurde.

Sie glaube, dass ihr Team bei den nĂ€chsten Turnieren "eine tolle Perspektive" haben könnte, sagte Voss-Tecklenburg, die sich aber auch ĂŒber den Stellenwert des Frauenfußballs allgemein Ă€ußerte. Der 23. MĂ€rz 1895 gilt laut FIFA als Tag des ersten offiziellen Frauenfußballspiels (zwischen England-Nord und England-SĂŒd).

Der internationale Frauenfußball habe sich "ganz toll entwickelt", sagte Voss-Tecklenburg auf "fifa.com". Es werde fĂŒr Deutschland und andere Nationen jedoch viel schwieriger, Titel zu gewinnen. Sie sehe "die Weltspitze zusammengerĂŒckt", sagte die frĂŒhere Nationalspielerin.

Der grĂ¶ĂŸte Meilenstein sei, "dass sich viel mehr Nationen fĂŒr den Frauenfußball interessieren und unterschiedliche Projekte eingebracht haben. Das Gesellschaftsbild hat sich geĂ€ndert. Heute werden die MĂ€dchen in der Regel nicht mehr gefragt, wie sie zum Fußball gekommen sind. Das ist einer der messbaren Faktoren", sagte Voss-Tecklenburg. Die wachsende Professionalisierung sei "ein weiterer Meilenstein".

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