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Der Red-Bull-Klub RB Leipzig vor der Einkaufstour

Von dpa, t-online
19.05.2014Lesedauer: 2 Min.
Spieler und Maskottchen jubeln: RB Leipzig marschiert im Profifußball weiter nach oben.
Spieler und Maskottchen jubeln: RB Leipzig marschiert im Profifußball weiter nach oben. (Quelle: Picture Point/imago-images-bilder)
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Seit der Lizenzerteilung durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL) vergangene Woche ist klar: RB Leipzig spielt kommende Saison in der 2. Bundesliga. Doch dieser Erfolg soll noch lange nicht das Ende des Projekts Rasenballsport sein. Für einen der polarisierendsten Vereine hierzulande soll der Durchmarsch weitergehen. Dafür wird der Red-Bull-Klub in diesem Sommer auf die Jagd nach Verstärkungen gehen. Mittelfristig wollen die Leipziger sogar den FC Bayern und den BVB angreifen und peilen die Deutsche Meisterschaft an.

Klar ist, dass Leipzig im ersten Jahr im Unterhaus nicht um den Klassenerhalt kämpfen will. "Wir wollen in die erste Liga", hatte Geschäftsführer Ulrich Wolter bereits vor der abgelaufenen Saison gesagt.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird Sportdirektor Ralf Rangnick den Kader weiter verbessern. "Wir suchen junge Qualitätsspieler. Von der sportlichen Klasse her, aber auch in puncto Mentalität", sagte der 55-Jährige im "kicker".

Hochkarätige Talente für RB

Der Fußball-Chef von Red Bull späht dabei vor allem nach jungen, flinken Spielern, die das geforderte Hochgeschwindigkeitsspiel mitgehen können. "Wenn wir davon nur zwei oder drei finden, werden wir nur zwei oder drei Spieler holen", erklärte Rangnick. Wahrscheinlich sind aber mehr Neuzugänge.

Die mutmaßliche Einkaufsliste ist lang. Aus der Premier League soll Offensivkraft Marco Lopes von Manchester City in Rangnicks Visier sein, mit Dawid Kownacki und Lukasz Teodorczyk werden zwei Spieler von Lech Posen in Leipzig gehandelt.

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Schon länger ist eine Verpflichtung des zentralen Mittelfeldspielers Stefan Hierländer im Gespräch. Ein Wechsel des 23-jährigen Österreichers dürfte nicht allzu kompliziert abzuwickeln sein, käme er doch vom Salzburger Red-Bull-Team.

Rangnicks Umgang mit den Mateschitz-Millionen

Geld spielt bei RB Leizpig eine eher untergeordnete Rolle. Dank der Zuwendungen von Anteilseigner und Brause-Milliardär Dietrich Mateschitz dürften die Sachsen auf eine entspannte und ausgedehnte Shoppingtour gehen können.

Rangnick gelobte seinem Konzernboss allerdings, nicht unvernünftig einzukaufen. "Ich habe Herrn Mateschitz versprochen, mit seinem Geld umzugehen, als wäre es meins", sagte der Sportdirektor: "Wir wollen Erfolg und Transferwerte schaffen, das muss sich nicht ausschließen."

"Wir wollen Deutscher Meister werden"

Dass Rangnick einen kleinen Klub mit entsprechender finanzieller Unterstützung nach oben führen und dabei einen Transferüberschuss erzielen kann, hat er bereits bei 1899 Hoffenheim bewiesen. Mit Spielern wie Luiz Gustavo, Demba Ba oder Carlos Eduardo gelangen ihm Glücksgriffe, die dem Kraichgauer Provinzklub gewinnbringend abgekauft wurden, ihn zuvor aber von der 3. in die 1. Liga schossen.

Gleiches soll Rangnick nun an der Elster bewerkstelligen. Er selbst gibt sich zwar zurückhaltend und stellt die Weiterentwicklung der Mannschaft in den Mittelpunkt. Die mittelfristige Marschroute ist aber seit den Aussagen Wolters vor knapp einem Jahr klar: "Wir wollen am Ende dann in der ersten Liga natürlich oben stehen und Deutscher Meister werden."

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