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Nach Auftakt-Debakel: DFB beendet "China-Projekt"

Von sid
Aktualisiert am 22.12.2017Lesedauer: 1 Min.
Protest in Mainz: Beim Spiel des TSV Schott Mainz gegen Chinas U20 kam es Mitte November zu Protesten für ein freies Tibet.
Protest in Mainz: Beim Spiel des TSV Schott Mainz gegen Chinas U20 kam es Mitte November zu Protesten für ein freies Tibet. (Quelle: nordphoto/imago-images-bilder)
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Es war ein ehrgeiziges und umstrittenes Projekt – und wurde zum Fiasko. Jetzt hat der DFB die Freundschaftsspielserie der chinesischen U20 in der Regionalliga Südwest vorzeitig beendet.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in Absprache mit dem chinesischen Verband (CFA) die geplante Serie von Freundschaftsspielen der chinesischen U20 gegen Mannschaften der Regionalliga Südwest vorzeitig beendet. Bereits am 24. November 2017 war das Projekt, an dem Vereine der Regionalliga Südwest auf freiwilliger Basis teilnehmen sollten, bis zur Winterpause ausgesetzt worden.

Die Aussetzung hatten DFB und CFA nach dem Spiel der Chinesen am 18. November bei Schott Mainz beschlossen, bei dem die chinesische Mannschaft als Reaktion auf einige tibetische Flaggen das Feld verlassen hatte. Zuvor war von beiden Seiten versucht worden, das "China-Projekt" wiederzubeleben. Die Chinesen wollten sich mit den Spielen in Deutschland auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio vorbereiten.

Quellen und weiterführende Informationen:

- Nachrichtenagentur sid

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