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Last-Minute-Eigentor entscheidet zwischen Iran und Marokko

Von t-online, dpa, sid
Aktualisiert am 15.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Untröstlich: Aziz Bouhaddouz (am Boden) sank nach seinem späten Eigentor zusammen.
Untröstlich: Aziz Bouhaddouz (am Boden) sank nach seinem späten Eigentor zusammen. (Quelle: REUTERS/Dylan Martinez/Reuters-bilder)
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Viele Beobachter hatten zwischen Marokko und Iran eines der langweiligsten Spiele der WM erwartet. Doch es war bis zu Ende spannend – bis zu einem kuriosen Eigentor.

Traumstart für den Iran: Dank eines Eigentors von Marokkos Aziz Bouhaddouz startet das Team von Trainer Carlos Queiroz mit einem Sieg ins WM-Turnier. Der Profi vom FC St. Pauli köpfte den Ball nach einer Ecke wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff ins eigene Tor.

Zuvor hatten beiden Teams zwar keinen Fußball-Leckerbissen geboten, aber eine muntere Partie geboten – zumindest in den ersten 45 Minuten. In diesen erspielten sich besonders die spielerisch reiferen Marokkaner zahlreiche Chancen, brachten den Ball allerdings nicht an Iran-Keeper Alireza Beiranvand vorbei. Dessen Teamkollegen kamen ihrerseits zwar zu einigen guten Konterchancen, konnten diese allerdings ebenfalls nicht verwerten. Die zweite Hälfte bot dagegen Fußball-Magerkost – bis das entscheidende Eigentor fiel.

Durch den Sieg setzt sich der Iran an die Spitze der Vorrundengruppe B – und hat weiterhin realistische Chancen aufs Weiterkommen. Für die Marokkaner wird es dagegen schwierig. Die anderen Gruppengegner Spanien und Portugal ist zumindest auf dem Papier deutlich stärker. Beide stehen sich im letzten Spiel des Tages (ab 20 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) gegenüber.

So lief das Spiel:

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Die Marokkaner begannen schwungvoll – und erspielten sich direkt zahlreiche Chancen. Schon in der zweiten Minute probierte es der Schalker Bundesliga-Profi Amine Harit per Dropkick, schoss aber knapp vorbei. In der ersten Viertelstunde kamen die Iraner kaum aus ihrer eigenen Hälfte.

Die Nordafrikaner dagegen demonstrierten bei ihrer fünften WM-Teilnahme, dass sie den Vergleich der Außenseiter für sich entscheiden wollten. Doch auch bei einer Chaos-Szene im iranischen Strafraum mit mehreren abgeblockten Schusschancen – unter anderem für den früheren Bayern-Profi Medhi Benatia – gelang der Elf von Trainer Hervé Renard kein Tor (19.).

Lange keine Tore zwischen Iran und Marokko

Bei den Iranern gelang Karim Ansarifard bei einem Konter ein wenig Entlastung, jedoch ohne erfolgreichen Abschluss (20.). In einer zwar tor-, aber nicht trostlosen ersten Halbzeit wurden die Zuschauer gut unterhalten und sahen eine abwechslungsreiche Partie.

Der Iran wurde nun stärker. Kurz vor der Pause hatte das Team sogar die Möglichkeit zur Führung. Nach einem Konter scheiterte zunächst Sardar Azmoun am stark reagierenden Marokko-Keeper Munir, der auch den Nachschuss von Alireza Jahanbakhsh mit einem Reflex abwehren konnte (43.).

Ganz anders das Bild dann zu Beginn der zweiten Hälfte. Beide Mannschaften gingen zweikampfstark, aber nur selten spielerisch-kreativ ihrer Arbeit nach. In den Strafräumen passierte sehr wenig, ehe eine knappe Viertelstunde vor Schluss Bouhaddouz eingewechselt wurde. Erst sorgte er für frischen Offensivschwung – dann unterlief ihm nach einem Freistoß das fatale Eigentor.

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