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  • WM 2018 – Ernüchterung nach 1:1 gegen Island: Messi fühlte sich "wie tot"


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Drama um Messi: "Fühlte mich wie tot"

Von sid, t-online
Aktualisiert am 17.06.2018Lesedauer: 3 Min.
Vollkommen niedergeschlagen: Lionel Messi nach dem blamablen 1:1 Unentschieden gegen die Isländer.
Vollkommen niedergeschlagen: Lionel Messi nach dem blamablen 1:1 Unentschieden gegen die Isländer. (Quelle: Ricardo Mazalan/dpa-bilder)
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Das Land erwartet nichts Geringeres als den WM-Titel von Messi – doch der Auftakt gegen Island wurde für ihn zum Drama. Argentiniens Superstar ist deshalb am Boden zerstört.

Nach einem Tag zum Vergessen hätte es Lionel Messi wohl niemand übel genommen, wenn er einfach wortlos abgeschwirrt wäre. Doch Argentiniens Fußball-Messias duckte sich nicht weg. Frisch geduscht und mit der Designer-Kulturtasche unter dem Arm gab er zu: Ja, es war mehr als nur ein vergebener Elfmeter. Eine persönliche Niederlage für den eigentlich Unfehlbaren – auch im ewigen Ringen mit Portugals Überflieger Cristiano Ronaldo. "Nach dem Fehlschuss habe ich mich wie tot gefühlt", sagte Messi nach dem 1:1 (1:1) im gegen Island.

Ronaldos Ziegen-Botschaft ging wohl auch an Messi

Er fühlte sich "verantwortlich" für den Fehlstart des Vize-Weltmeisters – und lag damit nicht falsch. Er hatte den womöglich alles entscheidenden Strafstoß halbhoch in die Arme des isländischen Torwarts Hannes Halldorsson geschlenzt. Da bei den Argentiniern spielerisch ohnehin nicht viel zusammengelaufen war, wusste danach auch Messi: Er hätte sie retten müssen. "Ohne Zweifel, der Elfmeter hätte alles verändert."

Messis Pech war das Glück von Islands Torwart Hannes Halldorsson: "Ich habe meine Hausaufgaben gemacht. Ich habe mir sehr viele seiner Elfmeter angesehen. Ich wollte in seinen Kopf kommen. Dass ich gegen den besten Spieler der Welt einen Strafstoß gehalten habe, ist unglaublich." Für die Zeitung "The Reykjavic Grapevine" steht schon fest: "Diese Wikinger sind eine Horde von Helden."

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Messi steht mit leeren Händen da – und das, nachdem Ronaldo nur einen Tag vorher mit seinem Dreierpack beim 3:3 gegen Spanien der WM krachend seinen Stempel aufgedrückt hatte. Außerdem sendete er eine Botschaft, die durchaus an Messi richtig gewesen sein könnte. Nach seinem Elfmetertreffer (!) zum 1:0 gegen die Spanier streichelte Ronaldo seinen imaginären Ziegenbart. Ziege heißt auf Englisch Goat, was auch die Abkürzung für "Greatest Of All Time" ist. Der "Größte aller Zeiten", so wird Messi häufig genannt.

Maradona will Hoffnung und Trost spenden

Der Größte dieser WM kann Messi natürlich noch immer werden, auch wenn Ronaldo nun einen dicken Vorsprung hat. Seine Mannschaftskameraden glauben jedenfalls an ihn. "Es ist alles normal, schließlich ist Messi auch nur ein Mensch. Wir müssen ihm beistehen. Heute war es nicht sein Tag, aber er kann zu jeder Zeit eine Partie entscheiden", sagte Sergio Agüero.

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Alles nicht so wild, findet Argentiniens Legende Diego Maradona, der das Island-Spiel mit Bling-Bling-Ohrringen, Sonnenbrille und Zigarre im Anschlag auf der Tribüne des Moskauer Spartak-Stadions verfolgt hatte. Er erinnerte an seinen verpatzten WM-Auftakt 1990 gegen Kamerun (0:1). "Ich habe eine WM mit einer Niederlage begonnen, nicht nur mit einem Remis", schrieb der 57-Jährige bei Instagram: "Am Ende haben wir es dann bis ins Finale geschafft." Eine Anekdote die Messi Hoffnung spenden soll.

Das ganze Land erwartet den WM-Pokal

Denn der Druck wird vor dem zweiten Gruppenduell am Donnerstag (20 Uhr, im Liveticker bei t-online.de) gegen Kroatien in Nischni Nowgorod nicht geringer. "Die Partie gegen Kroatien wird zu einem WM-Finale", schrieb die argentinische Sportzeitung "Ole". Das ganze Land erwartet von Messi den WM-Pokal. Er selbst kann Ronaldo auf keinen Fall kampflos die WM-Bühne überlassen.

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  • Rahel Zahlmann
  • Nicolas Lindken
Von Rahel Zahlmann, Nicolas Lindken
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