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Werder Bremen - Abflug nach Südafrika: Kohfeldt bei Kruse zuversichtlich

Abflug nach Südafrika: Kohfeldt bei Kruse zuversichtlich

02.01.2019, 21:21 Uhr | dpa

Werder Bremen - Abflug nach Südafrika: Kohfeldt bei Kruse zuversichtlich. Werder-Trainer Kohfeldt ist sicher, dass sein Leistungsträger Max Kruse verlängern wirde.

Werder-Trainer Kohfeldt ist sicher, dass sein Leistungsträger Max Kruse verlängern wirde. Foto: Carmen Jaspersen. (Quelle: dpa)

Johannesburg (dpa) - Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist in ein zehntägiges Trainingslager in Südafrika aufgebrochen.

Inklusive des lange verletzten Fin Bartels und Nachwuchsspielern wie Fridolin Wagner und Ilia Gruev werden insgesamt 29 Spieler vom 3. Januar an auf dem Gelände des südafrikanischen Clubs FC Randburg in der Metropole Johannesburg trainieren.

Nicht mit zum Kader für dieses Trainingslager gehört Mittelfeldspieler Ole Käuper, der vor einem Wechsel auf Leihbasis zum Zweitligisten FC Erzgebirge Aue steht. Trainer Florian Kohfeldt bestätigte am Abend einen entsprechenden Bericht der "Bild"-Zeitung.

Vor dem Abflug äußerte sich der 36 Jahre alte Coach auch zuversichtlich darüber, dass der Ex-Nationalspieler und Kapitän Max Kruse seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei Werder verlängern wird. "Max kann Teil eines Aufbruchs in Bremen sein", sagte Kohfeldt. "Mein Gefühl ist ein sehr gutes, dass er verlängern wird. Er weiß sehr genau, was er an Werder und dem Umfeld hier hat. Dass er ein Gesicht für etwas sein kann, was gerade beginnt."

Wegen des Dauerregens in Johannesburg hatten sich die Bremer zuletzt Sorgen über ihre Trainingsbedingungen in Südafrika gemacht. Auf dem Bremer Flughafen gab Kohfeldt am Mittwochabend jedoch leichte Entwarnung. "Die Plätze sind trotz der Regenfälle der letzten Tage in einem guten Zustand. Wir erwarten für den Aufenthalt gutes Wetter und gute Bedingungen", sagte er. Der Greenkeeper des Vereins ist bereits seit einer Woche vor Ort, um den Rasen für das Trainingslager vom 3. bis zum 12. Januar zu pflegen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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