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Ex-Hamburg-Profi - Van der Vaart: Trotz "Hamburger Krankheit" steigt HSV auf

Ex-Hamburg-Profi  

Van der Vaart: Trotz "Hamburger Krankheit" steigt HSV auf

21.03.2019, 10:31 Uhr | dpa

Ex-Hamburg-Profi - Van der Vaart: Trotz "Hamburger Krankheit" steigt HSV auf. Rafael van der Vaart glaubt an einen Aufstieg des HSV.

Rafael van der Vaart glaubt an einen Aufstieg des HSV. Foto: Axel Heimken. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Der frühere Profi Rafael van der Vaart sieht seinen ehemaligen Club Hamburger SV trotz des unbeständigen Saisonverlaufs in der 2. Fußball-Bundesliga auf Aufstiegskurs.

Er sei "zu 100 Prozent überzeugt, dass am Ende dieser wunderbare Club wieder erstklassig spielen wird", sagte der 35 Jahre alte Niederländer der "Bild"-Zeitung. Die peinliche 2:3-Heimniederlage gegen den SV Darmstadt 98 vor wenigen Tagen nach dem 4:0-Sieg im Stadtderby beim FC St. Pauli bewertete van der Vaart als typisch für den HSV. "Das ist irgendwie die Hamburger Krankheit. Schon zu meiner Zeit konnten wir nicht konstant punkten", meinte er.

Seine Überzeugung, dass der HSV in der nächsten Saison wieder erstklassig spielen wird, gründet der frühere Mittelfeldakteur auf die Einstellung der Spieler. "Weil jeder im Team unbedingt aufsteigen will", sagte er und riet: "Und neben der Qualität sollte jeder alles in jedem Spiel raushauen, was sein Körper so hergibt."

Van der Vaart ist am Sonntag TV-Experte beim niederländischen Sender NOS und kommentiert in Amsterdam (20.45 Uhr/RTL) das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Gastgeber. "Trotz des Umbruchs hat Deutschland sehr viel Qualität und Talent in der Mannschaft", sagte er. Wegen der Aussortierung des Bayern-Trios Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller äußerte der 109-malige niederländische Nationalspieler Kritik an Bundestrainer Joachim Löw. "Alle drei haben viel für ihr Land geleistet, hätten einen anderen Umgang verdient", meinte er und ergänzte: "Ich finde, Jérôme Boateng und Mats Hummels sind in der Innenverteidigung stärker als zum Beispiel Niklas Süle."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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