Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Nations League >

Bela Rethy: Darum war er im Nations-League-Finale lange nicht zu hören

"Schweigepause" bei Nations League  

Darum war Bela Rethy im Finale lange nicht zu hören

10.06.2019, 10:26 Uhr | t-online.de, BZU

Bela Rethy: Darum war er im Nations-League-Finale lange nicht zu hören. War lange ohne Ton: Bela Rethy. (Quelle: imago images/Stefan Zeitz)

War lange ohne Ton: Bela Rethy. (Quelle: Stefan Zeitz/imago images)

Das Finale läuft. Portugal und die Niederlande kämpfen um den ersten Titel bei der Nations League. Plötzlich verstummt ZDF-Kommentator Bela Rethy. Über 20 Minuten kommt kein Ton von ihm. Warum?

Rund 15 Minuten waren gespielt, als beim Nations-League-Endspiel zwischen Portugal und den Niederlanden ZDF-Kommentator Bela Rethy nicht mehr zu hören war. Die Zuschauer reagierten mit Humor, feuerten in den sozialen Netzwerken einen Spruch nach dem anderen ab. "Bela Rethy ist beim Schweigen eingeschlagen" oder "Bela Rethy schaut jetzt Formel 1" hieß es beispielsweise.


Erst in der 36. Minute kehrte der Kommentar des 62-Jährigen zurück. Das ZDF teilte mit, dass es Probleme mit der Audioausspielung gab. Rethy selbst sprach von "Tonproblemen auf der Dolby-Spur". Das Problem betraf übrigens nur die TV-Zuschauer, im Livestram auf der Website des ZDF bekamen die Fußball-Fans nichts von der Störung mit.

Somit blieb die zweite Hälfte komplett ohne Ton-Probleme. Oder wie das ZDF es auf Twitter ausdrückte: Es gab "wieder genug Béla für alle".

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Gefällt 0 Gefällt nicht0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal