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Planungsstress: Nur acht Tage zwischen Bundesliga und WM in Katar

Planungsstress  

Nur acht Tage zwischen Bundesliga und WM in Katar

27.11.2019, 21:39 Uhr | dpa

Planungsstress: Nur acht Tage zwischen Bundesliga und WM in Katar. Zwischen dem letzten Spieltag der Bundesliga und dem WM-Eröffnungsspiel liegen nur acht Tage.

Zwischen dem letzten Spieltag der Bundesliga und dem WM-Eröffnungsspiel liegen nur acht Tage. Foto: Mosa'ab Elshamy/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Zwischen dem letzten Bundesliga-Spieltag im Jahr 2022 und dem WM-Eröffnungsspiel in Katar liegen gerade einmal acht Tage. Dies berichtete der "Kicker" auf der Grundlage des Rahmenterminplans für die zweite Jahreshälfte 2022.

Demnach werde der letzte Spieltag der Fußball-Bundesliga im Kalenderjahr zwischen dem 11. und 13. November ausgetragen, am 14. November soll die Abstellungsphase für die Nationalspieler beginnen. Die erste Winter-Weltmeisterschaft der Fußballgeschichte startet am 21. November. Das Finale wird am 4. Advent angepfiffen, am 18. Dezember 2022 - sechs Tage vor Heiligabend.

Auch auf die DFB-Auswahl kommt diese Terminhatz zu. Bundestrainer Joachim Löw muss bei der Vorbereitung völlig neue Wege gehen. Eine sogenannte Ruhephase vor der WM sei nicht vorgesehen. Bei allen bisherigen Weltmeisterschaften war diese Pause zur Erholung der Spieler für eine Woche bindend vorgeschrieben.

Die Sommerpause im WM-Jahr dürfte zudem deutlich kürzer werden: Zwischen dem Ende der FIFA-Abstellungsphase am 14. Juni 2022 bis zum voraussichtlichen Start der Bundesliga in die Saison 2022/23 am 29. Juli liegen nur etwas mehr als sechs statt der üblichen acht Wochen.

Außerdem entfallen in der Saison 2022/23 zwei Abstellungsperioden für Spiele der Nationalteams. Statt vier wird es neben der WM nur zwei Länderspiel-Wochen geben. Die Ligen müssen ihre Termine am internationalen Spielkalender ausrichten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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