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3. Liga: FC Kaiserlautern verlässt Abstiegsplätze – FC Ingolstadt patzt

3. Liga  

Lautern verlässt Abstiegsplätze – Ingolstadt patzt

14.11.2020, 18:51 Uhr | dpa

3. Liga: FC Kaiserlautern verlässt Abstiegsplätze – FC Ingolstadt patzt. Duell ohne Sieger: Lauterns Hercher (l.) gegen Magdeburgs Brünker. (Quelle: imago images)

Duell ohne Sieger: Lauterns Hercher (l.) gegen Magdeburgs Brünker. (Quelle: imago images)

Die Roten Teufel schaffen im Duell mit dem 1. FC Magdeburg zumindest einen kleinen Erfolg und klettern zeitweise in der Tabelle ein Stück nach Oben. Die Schanzer dagegen verpassen den Sprung auf Platz zwei.

Die Aufstiegskandidaten FC Ingolstadt und FC Hansa Rostock haben in der 3. Liga Dämpfer hinnehmen müssen. Die Oberbayern unterlagen am Samstag mit 1:4 (0:2) beim SV Waldhof Mannheim und verpassten dadurch den vorübergehenden Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Rafael Garcia (24.), Marcel Costly (35.) und Dominik Martinovic (63.) brachten Mannheim auf die Siegerstraße. Stefan Kutschke gelang aus Sicht der Schanzer zwar der Anschlusstreffer (78.), aber der eingewechselte Joseph Boyamba sorgte für die Entscheidung (89.).

Die Hanseaten konnten im ersten Spiel nach der Rückkehr aus der Quarantäne von der Ingolstädter Pleite nicht profitieren. Sie kamen im Ost-Duell beim Halleschen FC nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Dadurch liegt der 1. FC Saarbrücken, der bereits am Freitagabend mit 2:0 beim FC Viktoria Köln gewann, fünf Punkte vor Ingolstadt und dem TSV 1860 München. Die Löwen könnten am Sonntag mit einem Sieg bei Dynamo Dresden den Saarbrückern auf den Fersen bleiben. Rostock kletterte dank des Zählers auf den vierten Platz.

Im Duell zweier abstiegsbedrohter Traditionsmannschaften trennten sich der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Magdeburg 1:1 (0:0). Marvin Pourié brachte die Roten Teufel in Führung (48.), ehe Andreas Müller das vierte Heimremis der Lauterer nacheinander besiegelte (55.). Immerhin haben die "Roten Teufel" damit zumindest zeitweise die Abstiegsränge verlassen und sind nun 15. Beim MSV Duisburg blieb die Wende nach der Trennung von Coach Torsten Lieberknecht aus. Die Zebras kassierten eine 1:2 (0:0)-Niederlage bei Türkgücü München. Neu-Trainer Gino Lettieri saß noch nicht auf der Bank, ihm fehlten zwei negative Corona-Tests.

Außerdem setzte sich der KFC Uerdingen im direkten Aufeinandertreffen der bislang offensivschwächsten Teams der Liga mit 3:1 (0:0) gegen die SpVgg Unterhaching durch. Der SV Wehen Wiesbaden behielt mit 3:1 (2:1) gegen den FSV Zwickau die Oberhand. Es war die dritte Niederlage in Serie für die Sachsen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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