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Bundestrainer? Das sagt Jürgen Klopp

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 09.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Nach der EM 2021: Im Interview äußerst sich Jürgen Klopp, ob er sich eine Löw-Nachfolge vorstellen könnte. (Quelle: t-online)
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Jürgen Klopp gilt für viele als Top-Kandidat auf die Nachfolge von Bundestrainer Joachim Löw. Auf einer Pressekonferenz äußert sich "Kloppo" – und legt später noch nach.

Jürgen Klopp hat der Rolle als Nachfolger von Joachim Löw eine klare Absage erteilt. "Nein, ich werde in oder nach diesem Sommer nicht als möglicher Bundestrainer zur Verfügung stehen. Ich habe ja einen Job", sagte er auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Rasenballsport Leipzig.

Klopp: "Man versucht, sich an Verträge zu halten"

Auf die Nachfrage, was die Gründe für seine Entscheidung seien, antwortete er: "Ich habe noch einen Dreijahresvertrag in Liverpool ab Sommer. Das ist eine ganz einfache Aussage. (...) Man unterschreibt Verträge und im Allgemeinen versucht man, sich daran zu halten."

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Als Beispiel nannte Klopp seine erste Trainerstation: "Ich hatte bei Mainz Verträge und habe sie eingehalten, obwohl Vereine aus der Bundesliga mit mehr Geld und Renommee Interesse hatten."

Klopp: "...dann wird kein Hahn krähen nach mir"

Im Interview mit Pay-TV-Sender Sky ergänzte Klopp: "Ich habe ja einen Vertrag und selbst wenn Liverpool mich jetzt rausschmeißt, dann habe ich ja gesagt, wenn die Zeit hier rum ist, werde ich ganz bestimmt ein Jahr Pause machen. Also funktioniert es einfach nicht."

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Klopp gab zu verstehen: "Ich habe mich mit dem Job einfach nicht befasst, weil ich den aktuellen Job mit allem mache, was ich habe. Und da sind keine Ressourcen frei, um mich irgendwo anders hinzuräumen."

Der Ex-Dortmunder weiter: "Wenn ein neuer Bundestrainer kommt – davon gehen wir ja mal aus nach der EM – wenn der sehr erfolgreich ist, wird weder 2024 noch 2026 irgendein Hahn krähen nach mir und das ist dann auch gut so."

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