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DFB will Mitarbeitern angeblich WhatsApp verbieten


Alternative steht bereit
Bericht: DFB will Mitarbeitern WhatsApp verbieten

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 06.10.2021Lesedauer: 1 Min.
DFB-Direktor Oliver Bierhoff am Handy: Womöglich wird es in Zukunft für DFB-Mitarbeiter kein WhatsApp mehr geben.Vergrößern des BildesDFB-Direktor Oliver Bierhoff am Handy: Womöglich wird es in Zukunft für DFB-Mitarbeiter kein WhatsApp mehr geben. (Quelle: kolbert-press/imago-images-bilder)
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Viele Millionen Menschen in Deutschland nutzen WhatsApp. Kein anderer Messaging-Dienst ist so verbreitet. Doch für DFB-Mitarbeiter könnte es schon bald ein Verbot geben.

Signal statt WhatsApp heißt es offenbar bald für Angestellte des DFB. Zumindest geht das aus einem Bericht des "Sportbuzzer" hervor. Demnach wolle der Verband seinen Mitarbeitern untersagen, die Messaging-App mit dem grünen Symbol beruflich zu nutzen.

Auf Diensthandys wird die App verboten werden. Da die Nationalspieler keine Angestellten des Verbands sind, sind sie aber davon unbetroffen.

Wegen Sicherheitslücken und der Weitergabe von Nutzerdaten an Mutterkonzern Facebook gibt es immer wieder Kritik an WhatsApp.

All diese Probleme sehe der DFB bei WhatsApp-Konkurrent Signal nicht, weshalb er auf diesen Messengerdienst zurückgreifen wolle.

Eine Bestätigung des Berichts von Seiten des DFB gibt es noch nicht.

Verwendete Quellen
  • Sportbuzzer: "DFB will Mitarbeitern die Nutzung des Messengerdienstes WhatsApp verbieten"
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