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Viel Arbeit nach der Mega-Werder-Aufstiegssause

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Die Werder-Profis um Niclas FĂŒllkrug (l) ließen es krachen.
Die Werder-Profis um Niclas FĂŒllkrug (l) ließen es krachen. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa./dpa)
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Bremen (dpa) - Ihre in der abgelaufenen Zweitliga-Saison so oft unter Beweis gestellten NehmerqualitÀten zeigten die Profis von Werder Bremen auch bei der Aufstiegsparty.

Bis in die frĂŒhen Morgenstunden bejubelten die GrĂŒn-Weißen angefĂŒhrt von Party-TorjĂ€ger Niclas FĂŒllkrug in der Bremer Discotheque La Viva die direkte RĂŒckkehr in die Erste Liga. "Ich hoffe, die Jungs bekommen das hin. Ich kann das, ich bin schon einmal aufgestiegen", hatte FĂŒllkrug gesagt, als er das Weserstadion mit der Mannschaft im offenen Bus verließ, um sich bei der Aufstiegs-Parade von tausenden Fans am Osterdeich feiern zu lassen.

"Der SVW ist wieder da" - in großen Buchstaben stand die Botschaft des Tages auf dem Bus. Doch damit das so bleibt, wartet auf die Verantwortlichen in den kommenden Wochen jede Menge Arbeit. Am Sonntag genossen auch die Bosse den krönenden Abschluss einer auch fĂŒr sie turbulenten Saison. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Klaus Filbry gönnte sich eine Dose Bier und ein paar Pommes, Lizenzspieler-Chef Clemens Fritz hatte TrĂ€nen der RĂŒhrung in den Augen. Und auch Sport-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Frank Baumann war die GlĂŒckseligkeit anzusehen. "Werder hat in den letzten Wochen mal wieder bewiesen, was fĂŒr ein besonderer Verein es ist."

Baumann Architekt des Erfolges

Noch vor einem Jahr war Baumann von den Werder-Fans ausgepfiffen und zum SĂŒndenbock des ersten Abstiegs nach 40 Jahren gemacht worden. Nun zĂ€hlte der Ex-Profi zu den Hauptgaranten dafĂŒr, dass das Intermezzo in der Zweiten Liga nur ein Jahr dauerte. Im Endeffekt war es der von Baumann unter schwersten Bedingungen zusammengestellte Kader, der den Aufstieg schaffte. Und mit Ole Werner holte Baumann genau den richtigen Mann, als an der Weser wegen der Impfpass-AffĂ€re um Markus Anfang das Chaos auszubrechen drohte.

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Doch verschnaufen kann Baumann nach dem Aufstieg nicht, vielmehr gilt es die Weichen dafĂŒr zu stellen, was Filbry direkt nach dem 2:0 gegen Jahn Regensburg am Sonntag sagte. "Ich hoffe, dass das der letzte Aufstieg ist, den wir mit Werder Bremen feiern, weil wir in der Ersten Liga bleiben."

Finanzielle Mittel begrenzt

Der Kader muss dafĂŒr deutlich verstĂ€rkt werden, auch wenn die finanziellen Mittel weiter begrenzt sind. Schon in den kommenden Tagen dĂŒrfte es die ersten Entscheidungen geben, wie die Mannschaft fĂŒr die kommende Saison aussehen wird. "Wir haben schon einige Vorarbeit geleistet und versuchen, das in den nĂ€chsten Tagen und Wochen umzusetzen", sagte Baumann im "Sportclub" des NDR, "damit wir im Vergleich zur Vorsaison rechtzeitig den Kader fĂŒr die neue Saison haben, damit wir die Vorbereitung fĂŒr uns nutzen können."

VerstĂ€rkung brauchen die Norddeutschen in allen Mannschaftsteilen. Auch im Angriff, wo das Sturmduo Niclas FĂŒllkrug und Marvin Ducksch fĂŒr insgesamt 39 der 65 Saisontore verantwortlich war. Doch hinter dem Duo klafft eine LĂŒcke, auch im Mittelfeld und in der Abwehr sind neue Spieler nötig, um im kommenden Jahr nicht gleich wieder aus dem Oberhaus abzusteigen.

"Wir wissen, dass die nĂ€chste Saison eine sehr schwierige wird", sagte Baumann. Dass sie am Ende sorgenfrei wird, dafĂŒr soll wieder Erfolgscoach Werner sorgen. "Wichtig ist, dass wir versuchen, auch in der Ersten Liga Werder-Bremen-Fußball zu spielen", sagte Werner, "auch wenn es angesichts der QualitĂ€t der Gegner natĂŒrlich öfter aus der Underdog-Rolle sein wird." Doch aus dieser Rolle heraus haben sie an der Weser in der Vergangenheit die besten Geschichten geschrieben.

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