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Pokalsieger Tedesco: "Ein Glas Rotwein in der Ecke"

Von dpa
22.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Kam nach Leipzig und holte gleich den DFB-Pokal: Trainer Domenico Tedesco.
Kam nach Leipzig und holte gleich den DFB-Pokal: Trainer Domenico Tedesco. (Quelle: Tom Weller/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - RB Leipzig gewinnt nach dem Sieg im Elfmeterschie├čen gegen den SC Freiburg erstmals den DFB-Pokal.

Stimmen zum Finale:

RB-Trainer Domenico Tedesco: "Ich glaube, dass die Mannschaft mehrmals bewiesen hat, dass sie Charakter hat, dass sie Mentalit├Ąt hat. Wir haben einen starken Zusammenhalt. Die Spieler die reinkamen, haben es sehr gut gemacht. Ich bin ├╝bergl├╝cklich, sehr stolz auf die Mannschaft, sie hat extreme Widerstandsf├Ąhigkeit gezeigt. Ich habe immer wieder betont, dass wir damals im Dezember eine intakte Mannschaft vorgefunden haben. Jesse Marsch hat die Mannschaft so hinterlassen, zwei Pokalrunden bestritten, auch er hat einen gro├čen Anteil."

Tedesco zum Party-Marathon und zur Bierdusche: "Ich feiere nicht so gerne, bin auch nicht so der gro├če T├Ąnzer, wir haben 200 Mitarbeiter, die auf uns warten, das ist auch ein Sieg f├╝r sie. Ich trinke eher ein Glas Rotwein in der Ecke. Aber ich muss noch einige Spieler nass machen, das kriegen sie zur├╝ck."

RB-Torwart P├ęter Gul├ícsi: "Es ist ein unglaublich sch├Âner Moment, wir freuen uns, dass es geklappt hat. (...) Der Teamspirit, den wir heute gezeigt haben, war au├čergew├Âhnlich. Wir haben heute schwierige Momente gehabt, und trotzdem gewonnen. Nach der Roten Karte haben wahrscheinlich alle gedacht, es ist vorbei. Wir haben unglaublich gek├Ąmpft, mit zehn Mann alles gegeben, R├Ąume geschlossen, Konter gefahren, dominant gewesen. Und dann im Elfmeterschie├čen waren wir alle cool, alle waren sauber geschossen. Das wird ein besonderer Tag, mit unseren Fans zu feiern. Wir feiern sicherlich ein paar Tage noch."

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SC-Trainer Christian Streich (zu seiner Mannschaft): "Ich habe ihr gesagt, dass sie eine wahnsinnig tolle Saison gespielt hat. Ich habe ihnen gratuliert und gesagt: Schaut da, die Leute. Wahnsinn, was mit dem SC Freiburg passiert ist in den letzten 20 Jahren."

RB-St├╝rmer Emil Forsberg: "Alles schwer zu begreifen, ich habe eigentlich keine Worte f├╝r das Spiel, ich bin unheimlich stolz, ich weine normalerweise nicht, aber nach dem letzten Elfmeter habe ich einfach nur geweint nach den Emotionen. Es wird gro├č gefeiert, es ging schon in der Kabine los. Ich habe auch Bock auf Bier. Ich glaube Domenico (Tedesco) hat mit Kevin und mir zwei Extra-Co-Trainer gehabt. Wir waren voll hei├č, Kevin hat die Rote Karte, ich habe die Gelbe Karte bekommen. Aber das alles bedeutet uns so viel. Wir wollten einfach nur gewinnen, die Jungs pushen und einfach nur gewinnen. Es ist eigentlich alles schiefgelaufen. Erst das Gegentor, dann die Rote Karte von Marcel (Halstenberg) bekommen, dann kommt diese Leidenschaft, diese Mentalit├Ąt und der Wille dieser Mannschaft und wir drehen das Ding."

RB-Clubchef Oliver Mintzlaff: "Die Mentalit├Ąt, die die Mannschaft gezeigt hat, ist fantastisch. Der Fokus gilt jetzt einer richtig geilen Party."

RB-Abwehrchef Willi Orban: "F├╝r den ganzen Verein ist es etwas ganz Besonderes, wir haben Geschichte geschrieben. Ich hoffe, das war nur der Anfang. Freiburg und Leipzig waren stimmungstechnisch auf einem Top-Niveau, so muss ein Pokalfinale sein. Wir lassen es noch richtig krachen heute."

RB-Verteidiger Lukas Klostermann: "Ich hatte das Gef├╝hl, dass wir immer alle dran geglaubt haben. Ich bin unheimlich stolz, denn wir haben uns auch der der Roten Karte nicht runterkriegen lassen. Wir haben uns nie aufgegeben. F├╝r den Verein bedeutet es extrem viel, wir sind hier zwei Mal gescheitert, die Zeit war reif daf├╝r, das hat man bei jedem Spieler gemerkt."

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