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Serie A: Spieler mit Zeichen gegen Gewalt an Frauen – der rote Fleck


Darum hatten die Spieler einen roten Fleck im Gesicht

Von t-online
Aktualisiert am 27.11.2023Lesedauer: 1 Min.
Auffälliger roter Fleck im Gesicht: Inters Lautaro Martínez beim Spiel gegen Juventus.Vergrößern des BildesAuffälliger roter Fleck im Gesicht: Inters Lautaro Martínez beim Spiel gegen Juventus. (Quelle: IMAGO)
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Bei Spielen der italienischen Serie A sprang aufmerksamen Beobachtern ein Detail ins Auge. Alle Fußballer hatten einen roten Fleck im Gesicht – aus gutem Grund.

Mit einer besonderen Aktion hat der italienische Fußball am vergangenen Wochenende für Aufmerksamkeit gesorgt. Sämtliche Spieler und Trainer der Serie A trugen bei ihren Spielen einen roten Strich im Gesicht. Damit wollten die Akteure an den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November erinnern.

Auch die Topteams Juventus Turin und Inter Mailand beteiligten sich im Spitzenspiel am Sonntagabend an der Aktion. Die Initiative lief unter dem Motto "Rote Karte gegen Gewalt".

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Der 25. November gilt bereits seit 1981 weltweit als Aktionstag, um der Diskriminierung und der Gewalt gegenüber Frauen Einhalt zu gebieten. 1999 wurde der Tag in einer Resolution auch offiziell durch die Vereinten Nationen aufgegriffen.

Besonders in Italien ist das Thema Gewalt gegen Frauen aktueller denn je. Jüngst kam es deshalb landesweit zu Protesten, um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Hintergrund ist die Ermordung einer italienischen Studentin Mitte November. Der mutmaßliche Täter soll ihr Ex-Freund sein.

Verwendete Quellen
  • eurosport.de: "Serie-A-Klubs setzen besonderes Zeichen gegen Gewalt an Frauen"
  • stern.de: "Femizide: Warum eine junge Generation nicht mehr stillhalten will"
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