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Kein Profivertrag: Supersprinter Bolt beendet Fußball-Karriere

Kein Profivertrag  

Supersprinter Bolt beendet Fußball-Karriere

23.01.2019, 11:36 Uhr | dpa

Kein Profivertrag: Supersprinter Bolt beendet Fußball-Karriere. Sprintstar Usain Bolt wird doch kein Fußball-Profi.

Sprintstar Usain Bolt wird doch kein Fußball-Profi. Foto: Steve Christo/AP. (Quelle: dpa)

Kingston (dpa) - Der frühere Leichtathletik-Superstar Usain Bolt hat seinen Traum von einer Fußballer-Karriere aufgegeben.

"Das Sport-Leben ist vorüber. Ich wende mich jetzt anderen Geschäften zu", sagte der 32-Jährige dem TV-Sender Television Jamaica in Kingston. Er wolle da noch nichts verraten, habe aber "viele Dinge in der Pipeline". Bolt trainierte bis November bei den Central Coast Mariners, konnte sich mit dem Club aus der australischen A-League aber nicht auf einen Vertrag einigen.

Nach Medienberichten scheiterte dies an den Gehaltsforderungen des achtmaligen Olympiasiegers. Demnach sollen die Mariners ihm einen mit umgerechnet 93.000 Euro dotierten Vertrag geboten haben. Bolt soll ein Vielfaches verlangt haben. Der Weltrekordler über 100 und 200 Meter hatte nach der WM 2017 seine Leichtathletik-Karriere beendet.

Der Jamaikaner war schon immer großer Fan von Manchester United. Nach einer Einheit bei Borussia Dortmund trainierte Bolt seit Ende August für zwei Monate bei dem australischen Club mit. Für die Mariners war Bolt unter anderem bei einem Wohltätigkeitsspiel zum Einsatz gekommen und hatte zweimal getroffen. "Dein erstes Tor in einem Profi-Spiel zu erzielen, ist schon eine große Sache. Das war ein tolles Gefühl", sagte er damals.

Ein Angebot für einen Zweijahresvertrag vom maltesischen Club Valletta hatte Bolt im Oktober abgelehnt. Eine Karriere als Fußballer sei ein Kindheitstraum von ihm, hatte Bolt einmal erklärt. "Das ist ein persönliches Ziel. Mir ist es egal, was andere Leute darüber sagen." Dortmunds damaliger Trainer Peter Stöger hatte sich nach dem Gastspiel des Sprinters kritisch gezeigt: "Er ist in einem Alter, wo ich sage, er ist nicht mehr so wahnsinnig entwicklungsfähig."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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