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Trainerumfeld: Kovac-Interesse an Arsenal-Trainerjob "absoluter Quatsch"

Ehemaliger Bayern-Coach  

Kovac-Interesse an Arsenal-Trainerjob "absoluter Quatsch"

09.12.2019, 12:38 Uhr | dpa

Trainerumfeld: Kovac-Interesse an Arsenal-Trainerjob "absoluter Quatsch". Könnte schon bald wieder auf die Trainerbank zurückkehren: Niko Kovac soll Interesse an einem Job beim FC Arsenal haben.

Könnte schon bald wieder auf die Trainerbank zurückkehren: Niko Kovac soll Interesse an einem Job beim FC Arsenal haben. Foto: Guido Kirchner/dpa. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Niko Kovac will entgegen Medienberichten aktuell nicht Trainer des FC Arsenal werden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur sind Spekulationen, wonach der ehemalige Coach des FC Bayern die vakante Stelle beim englischen Fußball-Spitzenclub besetzen möchte, falsch.

"Das ist absoluter Quatsch. Niko hat im Moment daran kein Interesse, sondern will Abstand bekommen", hieß es aus dem Umfeld des 48-Jährigen. Kovac und die Bayern hatten sich Anfang November wegen ausbleibender Erfolge getrennt. Vor gut einer Woche stellte Arsenal dann Unai Emery frei. Aktuell werden die Gunners übergangsweise von Ex-Profi Freddie Ljungberg trainiert.

Kovac war am Wochenende privat in England, um sich Spiele der Premier League anzusehen. Darunter war auch das Derby in Manchester zwischen United und City. Einen geplanten Besuch des Gastspiels von Arsenal bei West Ham United am Montagabend sagte Kovac ab, wie es hieß.

Am Sonntag hatten die Online-Portale "goal.com" und "spox.com" berichtet, Kovacs Management habe Kontakt zum FC Arsenal aufgenommen, um ein Engagement auszuloten. Kovac gilt als Wunschkandidat bei Hertha BSC; doch auch da hieß es zuletzt bereits, er wolle während der laufenden Saison keinen neuen Verein übernehmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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