Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Fußball international >

Nach nur vier Monaten: Alexander Meier verlässt Australien wieder

"Fußballgott" löst Vertrag auf  

Nach nur vier Monaten: Meier verlässt Australien

17.01.2020, 09:44 Uhr | Mey, t-online.de

Nach nur vier Monaten: Alexander Meier verlässt Australien wieder. Kehrt nach nur vier Monaten bei den Sydney Wanderers zurück nach Deutschland: Alex Meier. (Quelle: imago images/AAP)

Kehrt nach nur vier Monaten bei den Sydney Wanderers zurück nach Deutschland: Alex Meier. (Quelle: AAP/imago images)

Nach nur vier Monaten ist die Zeit von Alexander Meier bei den Sydney Wanderers Geschichte. Aus persönlichen Gründen wird er nach Deutschland zurückkehren. Seine zukünftigen Pläne sind unbekannt.

Erst vor vier Monaten entschied sich der Ex-Frankfurter Alexander Meier dazu, vom FC St. Pauli nach Australien zu den Sydney Wanderers zu wechseln. Das Abenteuer ist nun schon wieder beendet. Das bestätigte der australische Verein in einer Pressemitteilung.

"Die Wanderers sind ein toller Fußballklub. Jeder hier war sehr hilfsbereit, die Fans waren super und ich habe die Zeit hier sehr genossen", verkündete der 37-Jährige in der Pressemitteilung. Wie nun seine Zukunft aussieht, ist bisher noch unbekannt.

Sein Trainer Markus Babbel sagte: "Es ist schade, Alex zu verlieren, weil er ein Top-Profi und ein großartiger Mensch ist. Ich hatte ein Gespräch mit ihm und ich denke, wir haben die beste Lösung gefunden." Laut "Yahoo Sports" deutete Babbel private Gründe für Meiers Abgang an, wollte aber nicht näher darauf eingehen.

In zwölf Spielen erzielte Meier für die Wanderers ein Tor. Die größte Zeit in seiner Karriere hatte Meier in Frankfurt. Für die Eintracht spielte er 13 Jahre und erzielte 137 Tore. Wegen seiner zahlreichen Treffer und der starken Identifikation mit dem Verein nennen die Frankfurter Fans den Star noch heute "Fußballgott".

In Australien spielte Meier zusammen mit seinen ehemaligen Teamkollegen bei Eintracht Frankfurt Nicolai Müller und Pirmin Schwegler.

Verwendete Quellen:

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal