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Ex-Liverpool-Stürmer Daniel Sturridge nach Wettskandal weltweit gesperrt

Nach Wettskandal  

Ex-Liverpool-Stürmer Sturridge weltweit gesperrt

02.03.2020, 18:03 Uhr | dpa

Ex-Liverpool-Stürmer Daniel Sturridge nach Wettskandal weltweit gesperrt. Daniel Sturridge: Der Ex-Liverpool-Stürmer ist nach einem Wettskandal weltweit gesperrt worden. (Quelle: imago images/VI Images)

Daniel Sturridge: Der Ex-Liverpool-Stürmer ist nach einem Wettskandal weltweit gesperrt worden. (Quelle: VI Images/imago images)

Der einstige Schützling von Liverpool-Coach Jürgen Klopp, Daniel Sturridge, ist nach einem Wettskandal mit einem mehrmonatigen Arbeitsverbot bestraft worden. Bereits kurz vor dem Urteil stand der Ex-Nationalspieler ohne Verein da.

Der frühere Liverpool-Profi Daniel Sturridge ist wegen Verstößen gegen die Wettregeln vom englischen Fußballverband FA mit einer weltweit gültigen Fußball-Sperre bis zum 17. Juni und einer Geldstrafe von 150.000 Pfund (ca. 170.000 Euro) belegt worden. Das gab die FA am Montag bekannt. Kurz zuvor hatte der 26-malige englische Nationalspieler seinen Vertrag beim türkischen Erstligisten Trabzonspor aufgelöst. Der 30-Jährige ist bis zum Sommer von allen Aktivitäten im Zusammenhang mit Fußball gesperrt.

Der Bruder ist der Auslöser

Eine unabhängige Kommission war im vergangenen Sommer zu dem Schluss gekommen, Sturridge habe seinem Bruder Insiderinformationen über einen möglichen Wechsel im Januar 2018 vom FC Liverpool zum FC Sevilla gegeben, damit dieser auf den Transfer wetten konnte. Der Wechsel nach Sevilla kam allerdings nie zustande.

Sturridge war im Sommer 2019 dafür mit einer zweiwöchigen Sperre und einer Geldstrafe von 75.000 Pfund belegt worden. In neun weiteren Anklagepunkten war er zum Unverständnis der FA freigesprochen worden. Sie legte Berufung bei einer unabhängigen Beschwerdekammer ein und bekam teilweise Recht. Die Kammer befand den Stürmer in zwei weiteren Punkten für schuldig und erhöhte die Strafe. Der Fußball-Weltverband Fifa habe die weltweite Gültigkeit der Sperre bestätigt, teilte die FA mit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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