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Arsenal-Coach Arteta tröstet Leno: "Machen alle Fehler"

Von dpa
Aktualisiert am 24.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Bernd Leno: Der Arsenal-Keeper zeigte sich zerknirscht nach seinem Eigentor.
Bernd Leno: Der Arsenal-Keeper zeigte sich zerknirscht nach seinem Eigentor. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)
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Der FC Arsenal hinkt den eigenen Erwartungen in der Premier League mächtig hinterher. Im Kampf um die Europa-League-Plätze leistete sich Bernd Leno nun auch noch ein spielentscheidendes Eigentor.

Arsenal-Trainer Mikel Arteta hat den deutschen Nationaltorwart Bernd Leno nach dessen Eigentor bei der 0:1-Niederlage gegen den FC Everton in Schutz genommen. "Wir machen alle Fehler, das ist ein Teil des Fußballs", sagte Arteta am Freitagabend über die spielentscheidende Szene in der Premier-League-Partie gegen die Mannschaft des früheren FC-Bayern-Coaches Carlo Ancelotti. In der 76. Minute lenkte der ehemalige Leverkusener Bundesliga-Profi Leno den Ball nach einer flachen Hereingabe des Brasilianers Richarlison ins eigene Tor.

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Arsenal liegt nach der Niederlage mit 46 Punkten auf Platz neun. Everton beendete durch den Erfolg die jüngste Serie von zuletzt sechs Spielen ohne Sieg. Mit 52 Zählern sind die "Toffees" Achter.

Arsenal-Fan protestieren gegen Klub-Besitzer

Vor der Partie war es vor dem Emirates Stadium in London zu Fan-Protesten gekommen. Zahlreiche Arsenal-Anhänger forderten den Rückzug von Klubbesitzer Stan Kroenke wegen dessen Unterstützung der Super League. "Kroenke raus" und "Wir wollen unser Arsenal zurück", riefen die Fans unter anderem. Zwölf europäische Spitzenclubs, darunter der FC Arsenal, hatten in der Nacht zum Montag die Gründung einer milliardenschweren Super League in Konkurrenz zur Champions League der Uefa angekündigt, diese Pläne dann aber wieder aufgegeben.

Der Gründer und Chef des Musikstreaming-Marktführers Spotify, Daniel Ek, signalisierte sein Interesse an einem Kauf des Londoner Klubs, sollte Kroenke seine Anteile verkaufen wollen. Schon als Kind sei er Arsenal-Fan gewesen, schrieb Ek bei Twitter und kündigte an, seinen "Hut in den Ring zu werfen", falls Kroenke verkaufen wolle.

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