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Chelseas Kreditkarten wurden wohl eingefroren – Top-Club zahlungsunfähig


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Bericht: Chelseas Kreditkarten eingefroren – Klub quasi zahlungsunfähig

Von t-online, dsl

11.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Der FC Chelsea in der Krise: Dem Klub droht durch die Sanktionen gegen Besitzer Abramowitsch der finanzielle Kollaps.
Der FC Chelsea in der Krise: Dem Klub droht durch die Sanktionen gegen Besitzer Abramowitsch der finanzielle Kollaps. (Quelle: Shutterstock/imago-images-bilder)
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Nächster Schlag für den FC Chelsea: Die Kreditkarten des Klubs wurden durch die britische Regierung eingefroren. Damit kann der amtierende Champions-League-Sieger wohl nicht einmal den Teambus volltanken.

Die Kreditkarten des FC Chelseas wurden eingefroren. Das zumindest berichtet das Online-Portal "The Athletic". Damit wird das Szenario der Zahlungsunfähigkeit des amtierenden Champions-League-Siegers immer realistischer. Der Londoner Topklub ist von den Sanktionen der britischen Regierung gegen seinen Besitzer, den russischen Oligarchen Roman Abramowitsch, betroffen (mehr dazu lesen Sie hier).

Zuvor hieß es, Chelseas Spielbetrieb sei durch eine "Sonderlizenz" gesichert, die dem Verein ermöglicht, laufende Kosten zu decken. Dies ist wohl nicht mehr der Fall, da die Sanktionen gegen Abramowitsch nun auf die Unternehmenskreditkarten des Klubs ausgeweitet worden sind.

"The Athletic" zufolge führt dieses rigorose Vorgehen soweit, dass Chelsea aktuell nicht in der Lage ist, seinen Teambus vollzutanken. Die Anfahrt zum Champions-League-Spiel gegen Lille (Mittwoch, ab 21 Uhr im t-online-Ticker) sei jedoch nicht in Gefahr, die Kosten für die Reise nach Frankreich habe der Klub bereits beglichen. Mehrere englische Medien berichten, die "Blues" würden mit dem Zug zum Achtelfinalduell gegen den amtierenden französischen Meister reisen.

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Verwendete Quellen
  • "The Athletic": Chelseas Unternehmenskreditkarten vorübergehend eingefroren (Englisch, kostenpflichtig)
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